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  • Aikido Journal - Zeitschrift, deutsch
  • Budoforum - interessante Informationen zu Japan, Budo und japanischer Kultur, deutsch


    Seishinkai Aikido



    Das 4-Säulentraining SEI SHIN KAI - Potential, was du draus machst, Zusammenkunft

    Das 4-Säulentraining des Seishinkai Aikido will die waffenlose Praxis (Tai Jutsu; Grundlagen und Aikido) und die Waffenpraxis (Buki Jutsu; Stock und Schwert) miteinander in Einklang bringen. Die insgesamt 4 Disziplinen des SEISHNKAI AIKIDO sind in sich selbständig und können auch einzeln angeboten werden. – Auf der anderen Seite ergänzen sie sich harmonisch und bereiten auf eine neue Stufe des Kämpfens vor:

    Es gibt darin keine Unterschiede im Bewegungsgefühl, ob du eine Waffe in der Hand hast oder nicht, ob du stehst, sitzt oder am Boden liegst. Du bist immer gleich, zwei Arme, zwei Beine, der wandernde Körperschwerpunkt, je nach Situation. Hinter der Vielfalt liegt die Einfalt, die Einfachheit der Dinge. Das ist es, was SEISHINKAI AIKIDO anstrebt mit der Vielfalt des 4-Säulentrainings.


    Die Grundlagen der Kampfkunst sind gut für den Aufbau der nötigen Kraft und Elastizität des Körpers, für eine gute Haltung, die richtige Atmung, für den richtigen Gebrauch der Hände, der Fäuste und der Füße. Kurz: die Grundlagen steigern die Körperintelligenz und schaffen die Vorraussetzung für kreatives Arbeiten.

    Aikido ist gut für die allgemeine Fitness, das Verständnis des Körpers als Ganzem, die Entdeckung des Körperschwerpunkts und das verbindliche Arbeiten mit der eigenen Mitte. Kurz: Aikido dient dem Aufbau harmonischer Kommunikation mit den meist defensiven und integrativen Techniken dieser Kampfkunst.

    Jo-Jutsu steigert das Raumgefühl. Der wahrgenommene eigene Raum  soll mindestens so groß werden, dass der Gegner darin Platz hat. Dann kann man sich besser in ihn hineinfühlen. Jo-Jutsu  ist durch seine Art, den Stock eher wie eine Peitsche als wie ein Schwert zu führen, sehr effektiv und gefährlich.

    Ken-Jutsu trainiert die Fähigkeit, sich ohne Verluste durchzusetzen. Die Fähigkeit, auf den richtigen Augenblick zu warten und sich dann - notfalls im Bruchteil einer Sekunde - entscheiden zu können! Die  formgebundene Arbeit, qualifizierte Trainer und richtiges Trainingsgerät sorgen dafür, dass sich niemand bei denÜbungen verletzt. Ken-Jutsu trainiert den wilden und den friedlichen Geist.






    Passagen
    Die Passage im Seishinkai Aikido ist keine Prüfung, sondern ein bisschen mehr. Eine Passage ist die Bestätigung von Bildung mit den Mitteln der Kampfkunst Aikido. Was bedeutet das? - In einer Prüfung kann man "durchfallen", es gibt immer auch einen oder gleich mehrere, die beurteilen, was richtig oder falsch ist. In einer Passage kann man nicht durchfallen, weil immer der ganze Mensch betrachtet wird. Natürlich hilft der Lehrer oder der Trainer im Vorfeld einer Passage klärend mit seinem Wissen und seiner Erfahrung. Das Technik Training kommt nicht zu kurz - aber am Ende des Tages kann doch immer nur der einzelne Mensch selbst entscheiden, ob die Qualität gut genug war ...

    Manche Teilnehmer ziehen es vor, keine Passage zu machen. Sie sind mit dem Training wie es ist sehr zufrieden. Und auch das ist selbstverständlich möglich! Wir wissen und vertehen, dass Menschen unterschiedlich lernen. Die Passage ist nur ein Angebot von vielen weiteren, die es in den Seishinkai Dojos gibt. Zum Beispiel das 4-Säulentraining und die Speziallehrgänge.Dabei ist die beste Art zu kämpfen nicht zu kämpfen! Das ist der eigentliche Sinn von Budo ("den Speer anhalten"). - Doch um dies zu erreichen, muss man sehr gut sein! - Jede der Disziplinen des Seishinkai Aikido verbessert die Fähigkeiten in der Auseinandersetzung auf körperlicher, geistiger und emotionalen Ebene. Zusammen genommen, als 4-Säulentraining, bekommen sie einen zusätzlichen Wirkfaktor.

    Seishinkai Aikido hilft dem Einzelnen, sich selbst besser zu verstehen, seine Werte und sein Leben zu schützen und es eigenverantwortlich in die Hand zu nehmen. Die Grundwerte des Seishinkai Aikido sind Selbsterkenntnis, Gesundheit, Verteidigung des Lebens, Freude, Mitgefühl und Menschlichkeit.

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    Aikido

    AI KI DO Balance Kraft Weg


    Die Geschichte des Aikido reicht tief in die Zeit des alten Japan hinein. Der Kodex verlangte vom Samurai, keine Angst vor dem Tod zu haben, bewusst zu leben und zu kämpfen. - Moderne Kampfkunst dreht diese Blickrichtung um: Je bewusster wir unser Leben leben, desto weniger Platz bleibt für Angst und Unsicherheit. Heute ist die Hinwendung zum Leben das eigentliche Thema. - Aikido ist in der ersten Hälfte des 20. Jahruhunderts entstanden. 

    Durch Morihei Ueshiba (1883-1969) verbindet sich das moderne Aikido mit  Kriegskünsten des Mittelalters wie dem Schwerkampf (Ken-Jutsu), dem Stockkampf (Jo-Jutsu), dem Messerkampf (Tanto-Jutsu) und dem waffenlosen Kampf (Tai-Jutsu). Diese Disziplinen waren äußerst wirksam. Ueshiba Sensei nannte sein System Aiki-Jutsu und deutete damit an, dass die Kriegstechniken harmonisch verwendet werden sollten (Aiki). - Doch noch war die friedliche Ausrichtung der Kriegskunst nur in ihm selbst begründet, nicht im System und in der Technik.
    Den größten technischen Einfluss auf das Aiki-Jutsu hatte sicher das Daitoryu jujitsu und Sokaku Takeda (1859-1943). Takeda Sensei war für die Kampfkunst und Japan seinerzeit von großer Bedeutung. Takeda schien über fast übernatürliche Kräfte und Fähigkeiten zu verfügen. Im Kampf war er praktisch unbesiegbar. - Sein Student Morihei Ueshiba hatte selber auch große Kraft und Inspiration und wurde deswegen O' Sensei, Großer Lehrer, genannt. - Die Größe bezog Ueshiba allerdings nicht nur aus seinen natürlichen Anlagen und erlernten Fähigkeiten, sondern aus einer anderen Dimension.

    Ueshiba begegnete der religiösen Kraft in Gestalt von Onisaburo Deguchi (Omotokyo, Neo-Shintoismus). Deguchi bestärkte Ueshibas Sensei in der Auffassung, im 20. Jahrundert müsse sich ein neuer Mensch heranbilden, selbstbewusster und weniger zerstörerisch. Ueshiba entwickelte die Techniken des Aiki-Jutsu weiter, bis diese ihr zerstörerisches Potential weitgehend verloren hatten und die Kontrolle des Gegners im Vordergrund stand. Aus Aiki-Jutsu wurde AikiDO. - "Im Aikido geht es nicht darum zu kämpfen oder Feinde zu besiegen - Aikido hilft dir, eins mit dem Universum zu werden."
    Morihei Ueshiba, der Gründer des Aikido, war ein äußerst kreativer Geist und religiöser Mensch. Ohne Kreativität und eigene Religiösität ist es schwierig, die spirituelle Dimension des Aikido zu verstehen. - Allerdings ist das, zumindest am Anfang des Trainings, auch nicht zwingend nötig. Im modernen Aikido steht die vermittelbare Technik im Vordergrund. - Hier hat Ueshiba Sensei's Sohn Kisshomaru Ueshiba sehr wertolle Verdienste, indem er die Aikidotechniken des Vaters katalogisierte und ein öffentliches Prüfungssystem einführte. Dies hat maßgeblich zur Verbreitung des Aikido beigetragen.

    Große Namen wie Shioda, Tohei, Saito, Tamura u.v.a trugen die Tradition in fast alle Länder dieser Welt, entwickelten aber auch eigene stilistische Interpreationen. Die genealogische Linie, die den SEISHINKAI und das Aikido in Deutschland, Frankfurt an den Ursprung anbindet, läuft über Seigo Yamaguchi Sensei (1924-1996), einen der außergewöhnlichsten Aikidoka und Lehrer, der selbst wiederum viele bedeutende Aikidolehrer hervorgebracht hat. Zu diesen Lehrern gehören so unterschiedliche Persönlichkeiten wie Seishiro Endo, Christian Tissier, Frank Noel und Gerhard Walter.

    Minoru Inaba Sensei (geb. 1946) ist das Oberhaupt Kashima no tachi, der Schwertschule des alten Kashimatempel. Inaba Sensei ist persönlicher Schüler des legendären Kunii Zenya, welcher den jungen Inaba kurz vor seinem Tod zu seinem Nachfolger ernannte. Inaba Sensei stellt die Frage nach der Begründung von Budo: "Warum eigentlich studierst du Kampfkunst, was ist der Sinn deines Trainings? Was willst du?" Die Schwerttechniken des Minoru Inaba finden in der Interpretation durch Christian Tissier weltweite Wahrnehmung.


    Die Haupteinflussquellen von Christian Tissier Sensei (geb. 1951) sind Kisshomaru Ueshiba, Seigo Yamaguchi und Minoru Inaba. Tissier's Interpretation von Kisshomaru Ueshiba's  und Yamaguchi's Aikido ist geprägt durch das Schwert der Kashima Schule. Der Geist des Schwertes hat nicht nur sein Aikido beeiflusst, sondern auch die Unterichtsdidaktik. Viele Techniken sind durch die Itto ryu (Ein-Schwert-Schule) des Kashima shin ryu erklärbar. Ikkyo, die erste Kontrolltechnik des Aikido, führt Tissier z.B. wie ein fallendes Schwert aus.
    Thorsten Schoo (geb. 1964) lernte Aikido und Ken-Jutsu von Christian Tissier Sensei in Paris. Bei Inaba Sensei in Tokio vertiefte er sich in den Schwertkampf. Neben vielen Einflüssen aus dem Schülerbereich von Yamaguchi Sensei bleibt heute v.a. der Einfluss des Tissier- Meisterschülers Patrick Bénézi, der ihm den außerordentlichen Wert der Aikidobasis vermittelte: "Ohne Basis keine Exkursionen!" - Schoo Sensei versteht den Ruf O' Sensei's nach "Takemusu Aiki", also dem sich Hier und Jetzt perfekt an die Erfordernisse anpassen können, sowohl auf körperlicher, emotionaler wie auch auf geistiger Ebene. Man kann das 4-Säulentraining des Seishinkai Aikido verstehen als moderne strukturelle Anpassung an das vom Begründer ausgerufene Takemusu Aiki. Tradition und Entwicklung gehören im Seishinkai Aikido eng zueinander.

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    Cheftrainer und Lehrerausbilder für SEISHINKAI AIKIDO

    "Intense, truly and pure: Schoo sensei helped us reaching another level of practice. How it feels, this fresh intention and spirit of Shoshin in every moment!" 

    "Thorsten Schoo sensei’s visit has been a great opportunity for our dojo. We are most thankful for Thorsten' s  insight, spirit, explanations and advices."

    "Thank you so much for coming here and sharing your knowledge and wisdom with us. One has to be blind to not see everything you are doing. – May the force be with you."



    Interview mit Thorsten Schoo sensei





    VITA

    Thorsten SCHOO, 5. Dan Seishinkai. Verheiratet, zwei Kinder, wurde am 12. April 1964 in Nordhorn, Grafschaft Bentheim, Deutschland, geboren.

    HOCHSCHULE
    *  Philosophie, Mittlere und Neuere Geschichte in Heidelberg, 1985-1986
    *  Philosopie, Germanistik, Kunstgeschichte, Romanistik in Frankfurt, 1986-1990
    *  Sportwissenschaften in Frankfurt, 1991-1994



    AIKIDO und BUDO STUDIUM
    *  in Frankfurt, Berlin, Paris und Tokio
    *  bis zum 1. Dan bei TAMURA Nobuyoshi
    *  bis zum 4. Dan bei Christian TISSIER
    *  ab dem 4. Dan bei  INABA Minoru
    *  ab dem 5. Dan im SEISHINKAI AIKIDO Deutschland

    LEHRAUFTRAG für Aikido
    *  durch Christian TISSIER, 1995

    AIKIDO- und KAMPFKUNSTLEHRER hauptberuflich seit 1995
    *  1995 Aikido-Institut Frankfurt
    *  1997 Aikido-Zentrum Frankfurt
    *  2001 Aikido-Zentrum Berlin
    *  2005 Frankfurt AIKIKAI
    *  2007 SEISHINKAI AIKIDO Hombu Dojo

    INITIATOR mehrerer Aikido-Organisationen
    *  Aikido-Vereinigung Frankfurt, 1992
    *  Aikido-Föderation Deutschland, 2001
    *  SEISHINKAI AIKIDO DEUTSCHLAND, 2007

    AUSBILDUNGSSYSTEM
    *  Entwicklung eines modernen Ausbildungssystems für SEISHINKAI
    *  Aikido-Trainer, Aikido-Lehrer, Kinder-Aikidotrainer und-Lehrer.
    *  Ausbildung professioneller und semi-professioneller Aikido-Lehrer seit 1997

    FUNKTIONEN
    *  Präsident  SEISHINKAI AIKIDO DEUTSCHLAND
    *  Technischer Direktor SEISHINKAI AIKIDO
    *  Dojo-cho Frankfurt SEISHINKAI

    FORTBILDUNGEN
    *  Zertifizierter Zen-Body-Therapeut nach William Dub Leigh
    *  Ausgebildeter Visionssuche-Leiter in der Tradition der School of Lost Borders
        in Deutschland unter Haiko Nitzschke 
    Shoden Kashima no Tachi unter Inaba Minoru Sensei, Tokio
    Systema Instructor unter Vladimir Vasiliev, Toronto


      WEITERE TRAININGSERFAHRUNG und Qualifikationen in der Kampfkunst
      *  Judo, Boxen, BJJ, Capoeira, JKD, TKD












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      Kodex

      Freiheit ist die Harmonie mit dem Notwendigen
      Thorsten Schoo


      Willkommen an diesem besonderen Ort, dem Frankfurt SEISHINKAI. Unser Ziel ist die körperliche, seelische und geistige Entwicklung eines Jeden. Um uns zu ent-wickeln, um sozusagen unser Potential (SEI) zu entfalten (SHIN), braucht es eine Gruppe Gleichgesinnter, mit denen wir offen in Resonanz gehen können (KAI) und am besten noch einen mit Bewusstsein aufgeladenen Ort (Dojo).

      Im Dojo (jap. „Ort zur Übung des Weges“) verdichtet sich sozusagen die Welt. Die verschiedensten Leute kommen zusammen: Männer, Frauen, Kinder, Jugendliche, aus unterschiedlichen Berufen und sozialen Schichten; Menschen mit verschiedener Sprache und Religion. Der große Unterschied zur Alltagswelt ist, dass sich hier alle an den gleichen – universalen – Prinzipien orientieren.  Alle sind SEI SHIN KAI. Alle wollen nicht nur ein gutes, sondern ihr bestes Leben führen.

      Aikido übersetzen wir mit „Ai“ Harmonie, Ordnung und Balance, „Ki“ mit Kraft und Energie, „Do“ meint japanisch den Übungsweg. Im Aikido lernt man, ein- und ausströmende Kräfte zu balancieren.

      Seishinkai Aikido, das in diesem Dojo praktiziert wird, legt besonderen Wert auf die Entfaltung des Potenzials des Einzelnen. Und dabei ist nicht nur die Wehrhaftigkeit gemeint (wir sind keine Schläger), sondern die Integrität des Individuums. Das Individuum ist, wie der Name schon sagt, ein unteilbares Ganzes. Die Würde des Menschen ist unantastbar.



       Dojo-Regeln

      Die Verhaltensregeln im Dojo, die Dojoregeln schaffen ein geordnetes und zugleich natürliches Umfeld, das sich wohltuend von der Alltagswelt unterscheidet.

      Sei pünktlich. - Wenn du zu spät gekommen bist, warte am Mattenrand, bis der Lehrer dich auffordert, einzutreten. 
      *  Beim Betreten der Tatami vor dem ersten Training des Tages: verbeuge Dich in Seiza zuerst vor den schon anwesenden Schülern, dann vor der Kamiza. Nach dem Training verbeugt man sich nur einmal vor der Kamiza.
      *  Folge beim offiziellen Angrüßen dem Ritual, wie es die anderen machen. Das doppelte Klatschen und Verbeugen hat den Sinn, dass du du den "Alltagsgeist" damit leichter vertreiben und eine offene, neugierige Trainingseinstellung einladen kannst. Betrachte die Tokonoma (Schrein) an der Hauptwand wie ein "Fenster" für die Dinge, die dir wirklich etwas bedeuten. Die Tokonoma hat keine speziell religiöse Ausrichtung! Im gemeinsamen Ritual vor ihr verbeugen können sich Christen, Buddhisten, Muslime, Atheisten usw. Manchmal sagen Muslime, sie hätten aber doch Schwierigkeiten mit der Verbeugung - sie lösen das z.B. mit einer nicht ganz so tiefen Verbeugung :-)
      *  Wenn zwischen den Stunden das Dojo gereinigt wird, beteilige Dich an der gemeinsamen Arbeit. Hier geht es zum aktuallen Putzplan. Wenn du nicht weißt, was zu tun ist, frag' erfahrenere Leute. Gut ist, sich zu merken, wo du beim nächsten Mal mit Deiner kleinen Aufmerksamkeitsübung ansetzen kannst. Dann geht keine Zeit verloren. Wir putzen nur max. 15 Minuten - die aber jeden Tag gemeinsam. 
      *  Lasse den Keikogi nur in der Umkleide hängen, wenn Du bereits zum Trainerstab gehörst oder in der Ausbildung bist. Auch die Handtücher bitte wieder mitnehmen. Liegen gelassene Kleidungsstücke werden aus Platz- und Hygienegründen nach einer Woche entsorgt.
      *  Dein Monatsbeitrag stellt dir einen Platz im Dojo sicher, um hier zu trainieren. Es ist immer die Entscheidung des Lehrers, wann und auf welche Weise er dich persönlich fördert.


        Trainingsregeln

        Uhren, Ketten, Ringe, Ohrringe etc. müssen aus Sicherheitsgründen vor dem Training abgelegt werden. Zudem sollten die Nägel kurz geschnitten, die Füsse gewaschen und die Übungskleider sauber sein.
        *  Die normale Art zu trainieren ist zu zweit. Jeder übt vier Mal, dann wechseln die Rollen.  Der erfahrene Schüler übt zuerst die Verteidigung. Im Ken-Jutsu ist es umgekehrt: der erfahrene Schüler greift an! 
        *  Die richtige Art zu sitzen ist der Seiza (Fersensitz). Wer Knieschmerzen hat, kann sich auch in den Schneidersitz setzen.
        *  Benutze niemals den Keikogi oder die Waffen von jemand anderem. In Ausnahmefällen gibt es Leihschwerter, -stöcke und Anzüge, die vom Dojo gestellt werden.
        *  Überlasse Erklärungen, wenn es geht, dem Lehrer und orientiere Dich an den erfahrenen Yudansha (Dan-Trägern).
        *  Der erfahrene Aikidoka darf den weniger Erfahrenen niemals absichtlich verletzen oder sich vor ihm aufspielen.
        *  Begib Dich unverzüglich auf die Shimoza (Schülerseite), wenn der Lehrer abklatscht, um eine Technik zu erklären.
        *  Wenn Du nach vorne gerufen wirst, verbeuge Dich anschließend in Seiza.
        *  Wenn der Lehrer in einer Kleingruppe etwas erklärt, können die angrenzenden Paare ihre Arbeit unterbrechen, um in Seiza zuzuschauen. Der Vorteil im kleinen Kreis ist, dass man öfter Ukemi geben kann. 
        *  Rufe den Lehrer nicht zu Dir herüber, sondern gehe Du zu ihm hin, wenn es unbedingt notwendig ist.
        Verlasse die Tatami nur, wenn Du verletzt oder krank bist. Gib dem Lehrer vorher Bescheid.
        *  Wenn beim Training Schwierigkeiten mit anderen Personen auftauchen - niemand ist perfekt - betrachte das v.a. als persönliche Herausforderung und versuche diese mit deinem Aikido zu lösen :-)

          FAQ

          Was ist AIKIDO?
          AIKIDO ist die hohe Kunst, mit der Energie des Gegners zum Vorteil für alle Beteiligten umzugehen. Der Gegner wird nicht “niedergemacht”, eher kontrolliert, verwandelt und wieder frei gegeben.
          Um diesen hohen Anspruch im Training zu verwirklichen, gehen verschiedene Aikido-Stile unterschiedliche Wege. Es gibt eine etwas ironische, aber doch im Kern zutreffende Umschreibung der Hauptstile im Aikido: “Dancing Style” (Aikikai), “Pinocchio Style” (Yoshinkai), “Crab Style” (Takemusu Aiki) und der “Kangaroo Style (Ki-Aikido).

          Wo ordnet sich SEISHINKAI AIKIDO ein?

          SEISHINKAI AIKIDO ist durch seinen Begründer Thorsten Schoo in der „hardware“ Aikikai Aikido in der Ausprägung durch Christian Tissier, dessen Meisterschüler Thorsten Schoo über viele Jahre selbst war.

          Was macht dann den Unterschied zwischen SEISHINKAI AIKIDO und AIKIKAI AIKIDO aus?

          Im SEISHINKAI AIKIDO geht es eigentlich gar nicht um eine Profilierung gegenüber anderen Stilen  – SEISHINKAI ist ein radikaleres Umgehen mit schon bestehenden Konzepten. Nicht nur Christian Tissier, auch Endo Seishiro und einige andere Schüler des großen Yamaguchi Sensei haben ein physisch stimmiges und technisch hoch entwickeltes Aikido hinterlassen. – Die Aufgabe für SEISHINKAI heute ist  nicht, das Rad neu zu erfinden, sondern herauszufinden, was wir mit den phantastischen Konzepten des Aikido in unserer heutigen Zeit alles gestalten können. O Sensei, der Gründer des Aikido, wollte, dass seine Kampfkunst den Menschen auf der ganzen Welt hilft, elementare Fortschritte zu machen. Physisch, geistig und auch moralisch. Insofern hat SEISHINKAI AIKIDO eigentlich gar keine neuen Ideen, sondern sieht sich auf bestimmte Weise in der direkten Tradition O Sensei's.

          Ist das Training dadurch irgendwie „theoretischer“?

          Nein, gar nicht. Das Training ist sehr physisch, diszipliniert, themenorientiert, systematisch – aber die „menschlich existenzielle Ebene“ (wie Thorsten Schoo das oft ausdrückt) ist auch stets fühlbar. Man vergisst die anderen Rollen nicht, die man außerhalb der Matte spielt, und ist dennoch sehr im Moment. Man macht immer wieder die Erfahrung, dass SEISHINKAI AIKIDO im eigenen Leben eine dynamische Wirkung entfacht!

          Ist SEISHINKAI AIKIDO mehr als intelligente Fitness?

          SEISHINKAI AIKIDO arbeitet mit klaren und leicht verständlichen Techniken. Formales Verständnis, Fitness, Koordination, Kraft und all die Komponenten, die im Kampfkunsttraining sonst noch wichtig sind, gehen mit dem intuitiven Arbeiten Hand in Hand. SEISHINKAI AIKIDO trainiert direkt die Körperintelligenz. – Ab einem gewissen Punkt ist es unmöglich, „im Leben“ das eine zu sagen, während die Körperintelligenz das andere viel besser verstanden hat… Das Training bildet in dir einen persönlichen Mentor.

          Kämpfen Sie auch?

          Ja. Wir wollen verstehen, was kämpfen eigentlich bedeutet. Niemand geht gefrustet aus dem Training heraus, weil er oder sie schon wieder gegen einen Stärkeren verloren hat. Im Aikido ist das Verständnis von Kämpfen ja sehr komplex. Alle müssen gewinnen, die beste Situation muss entstehen.

          Was ist das Besondere an den SEISHINKAI Grundlagen?

          In erster Linie das Verständnis dessen, was Selbstverteidigung bedeutet. Selbstverteidigung ist nicht nur nötig auf einer körperlichen Ebene, sondern auch auf einer emotionalen und geistigen. Unser Leben ist heute sehr komplex, wir müssen so vielen Dingen gleichzeitig gerecht werden. Dies gelingt besser, wenn man in seiner Kraft steht. In diesem Zusammenhang sind die Atem- und Schlagtechniken, die Ausdehnung der “Komfortzone” und die Entwicklung der Intuition von großer Bedeutung. Dies wird vornehmlich in den Grundlagen trainiert und verbessert.

          Wo liegt der Fokus in den anderen Disziplinen?

          Aikido: harmonische Zusammenarbeit (gut führen und gut geführt werden)
          Jo-Jutsu: Raumgefühl, Kreativität, Körperintelligenz
          Ken-Jutsu: Entschiedenheit, Durchsetzungsvermögen, geistige Klarheit.

          Kann man sich mit SEISHINKAI AIKIDO wirklich verteidigen?

          Ja. Mit SEISHINKAI AIKIDO lernt man nicht nur, sich körperlich wirksam zu verteidigen, sondern auch geistig und emotional. Natürlich sind Spezialisten auf ihrem speziellen Gebiet oft besser - aber nicht sehr oft. SEISHINKAI AIKIDO deckt mit 20 % Trainingsaufwand 80% aller Selbstverteidigungsfälle ab und verwendet den großen verbleibenden Rest für das Wachstum das Ganzen Menschen. (Eine andere Verhältnismäßigkeit gilt für Teilnehmer an der Ausbildung zum Aikidolehrer; die müssen viel mehr arbeiten, um alles zu verstehen.)

          Wie läuft das Training ab?

          Im Hombu Dojo hier in Frankfurt können Sie täglich trainieren. An den Samstagen werden meist themenspezifische Fortbildungslehrgänge angeboten, die auch von Aikido-Übenden aus anderen Dojos und Gegenden besucht werden. Die 4 Disziplinen des SEISHINKAI AIKIDO sind die individuellen Zugänge in den Erfahrungsraum des SEISHINKAI AIKIDO.

          Soll man als Anfänger gleich mit allen vier Disziplinen beginnen, oder empfehlen Sie spezielle Kurse zum Anfang?

          Manche Menschen haben ein spezielles Interesse und besuchen die Kurse, die sie interessieren. Manche sind sich unsicher und nehmen die von uns angebotene kostenlose Erstberatung in Anspruch. In jedem Fall empfehlen wir die SEISHINKAI Grundlagen in Kombination mit einer oder mehreren Disziplinen.

          Wie gelingt mir der Einstieg am besten?

          Sie können zu jeder Zeit nach persönlicher Anmeldung insgesamt zwei kostenlose Schnupperstunden in Anspruch nehmen und diese auf die Disziplinen Ihrer Wahl verteilen, möglicherweise nach einer individuellen Erstberatung.

          Gibt es auch Einführungslehrgänge?

          Nach den Schnupperstunden können Sie sich, falls Sie noch unsicher sind, für einen Monat ohne Vertragsbindung anmelden. In diesem Einführungsmonat haben Sie das Recht, an allen Stunden der Disziplinen, die Sie gebucht haben, teilzunehmen. Es werden Ihnen, Ihrer Einsatzbereitschaft entsprechend, regelmässig fortgeschrittene Schüler zugeteilt, die Ihnen helfen, sich in der Welt des SEISHINKAI AIKIDO zurecht zu finden. Dies ist die für uns bestmögliche Form eines Einführungslehrgangs.

          Wenn ich nach dem Einführungslehrgang weitermachen will, wie lange ist dann die Vertragsbindung?

          SechsMonate. Diese ersten sechs Monate entsprechen der Probezeit. Wenn Sie nach der Probezeit angenommen werden, können Sie in der folgenden Zeit nach drei Monaten kündigen.

          Welche Kleidung wird für das Traininig benötigt?

          Bequeme Kleidung (Jogginganzug o.ä.). Turnschuhe brauchen Sie nicht, es wird barfuß geübt.

          Wann findet das Kindertraining statt?

          Montag bis Freitag zwischen 15.00 und 18.00 Uhr.

          Ab wieviel Jahren können die Kinder bei Ihnen anfangen?

          Ab 4 Jahren. Es gibt Kinderklassen von 4 bis 5 Jahren, von 6 bis 9 Jahren, von 10 bis 13 und eine Jugendlichenklasse von 14 bis 18 Jahren.
          Im Dojo arbeiten zur Zeit vier Kindertrainer, zum Teil in Doppelbesetzung bei größeren Kindergruppen. Unsere Leiterin der Kinderabteilung, Frau Karolina Sauer, teilt die Kinder nach ihrem Entwicklungsstand in Absprache mit den Eltern in die Klassen auf.

          Machen die Kinder auch Gürtelprüfungen?

          Ja, wenn sie das wollen. Die Graduierungen gehen nahtlos ins Erwachsenen-Training über. Die Kinder können sogar schon ab 16 den schwarzen Gürtel machen! Die Kinder werden im SEISHINKAI AIKIDO genauso seriös trainiert wie die Erwachsenen.

          Entfällt das Kinder-Training in den Schulferien?

          Ja – auch an Feiertagen.

          Wie können wir als Eltern die Entwicklung unserer Kinder im SEISHINKAI AIKIDO unterstützen?

          Durch theoretisches und praktisches Interesse. Sie sollten sich darüber im Klaren sein, dass Ihre Kinder bei uns entscheidende Prägungen erfahren, die sie möglicherweise ihr ganzes Leben lang begleiten. Die sportliche Dimension des SEISHINKAI AIKIDO ist nur die äußere Hülle der Arbeit. Wir erfahren täglich, dass das Training den Kindern viel bedeutet. Hier werden sie existenziell genauso ernst genommen wie jeder andere (erwachsene) Mensch auch. Sie sollten sich verbieten, die Erfahrungen der Kinder mit den eigenen Maßstäben zu messen. Es ist eine eigene Welt. Manche Eltern haben das SEISHINKAI AIKIDO übrigens schon selbst schätzen gelernt!

          Wie oft sollte ich als Erwachsener zum Training kommen?

          Das hängt von Ihnen ab. Für uns ist eine gewisse Regelmäßigkeit wichtig und die ehrliche Motivation. Im Schnitt trainieren die Erwachsenen zwei bis drei Mal die Woche. Es gibt aber auch viele, die nur ein Mal kommen (da ist die Regelmäßigkeit noch wichtiger); und es gibt auch einige, die täglich da sind. Sie werden Ihren persönlichen Rhythmus selbst finden.

          Wie lange dauert es ca., bis ich im SEISHINKAI AIKIDO fortgeschritten bin?

          Fortschritt ist immer relativ zu Ihnen selbst – wie Sie gestern waren. Die Frage sollte vielleicht lauten: Ab wann habe ich Spaß am Training? Den haben Sie nicht erst, wenn Sie bereits viele Jahre dabei sind. Den Spaß, vielleicht sogar die Freude am inneren Wachstum, haben Sie gleich von Anfang an!
          Es ist wichtig, diesen Spaß nicht zu verlieren und eine echte Freude am Lernen zu entwickeln. Oft tun uns ganz andere Dinge gut, als wir uns das jemals vorgestellt haben.

          Ist SEISHINKAI AIKIDO auch etwas für Mädchen und Frauen?

          Ja. Ca. 50 % der Mitglieder im Kinder-SEISHINKAI AIKIDO sind Mädchen, bei den Erwachsenen sind es etwa 40 %.

          Wo bekomme ich einen Trainingsanzug?

          Bei uns in der Schule. Sie können zwischen unterschiedlichen Qualitäten auswählen.

          Wie kann ich mich anmelden?

          Anmeldeformulare erhalten Sie im Dojo. Wenn Sie sich nach dem 15. eines Monats anmelden, zahlen Sie für diesen Monat nur die Hälfte des Monatsbeitrages.

          Bin ich für SEISHINKAI AIKIDO schon zu alt?

          SEISHINKAI AIKIDO kann man in jedem Alter üben. Die jüngsten Schüler sind 4, 5, 6 Jahre alt, der älteste bisher hat mit 68 Jahren angefangen.

          Wie hoch ist der Altersschnitt bei Ihnen?

          Liegt in der Regel bei 30 Jahren. Von 20 bis 50 Jahren ist bei den Erwachsenen so ziemlich alles vertreten.

          Bieten Sie auch noch Kurse an für Leute, die nicht mehr am normalen Trainingsgeschehen teilnehmen können oder wollen?

          Auf Anfrage bieten wir für kleinere Gruppen Privatseminare und für Firmen Coachings an. Wir kommen auch zum Kunden in die Firma oder organisieren Seminare in attraktiven Seminarzentren.

          Vertragen sich meine Vorerfahrungen aus anderen Kampfsportarten mit SEISHINKAI AIKIDO?

          Ja. Sie können sogar von Vorteil sein. Ob Sie in Nahdistanz, Schlagdistanz, Bodenkampf oder komplexe Systeme geübt haben, SEISHINKAI AIKIDO kann mit allen Ihren Erfahrungen arbeiten und fügt ihnen etwas hinzu: die humane Dimension des Kämpfens, die für das Aikido typisch ist.

          Wird man durch SEISHINKAI AIKIDO fit?

          Ja. Körperlich, emotional und mental. Man erreicht einen klaren Überblick über das, was man will und das, was man nicht will.

          Kann ich Prüfungen machen?

          Ja. Aber im SEISHINKAI AIKIDO heißen die Prüfungen Passagen, und das bezeichnet einen wesentlichen Unterschied. In einer Passage kann man nicht durchfallen. In einer Passage wird gemeinsam und öffentlich nachvollzogen, dass man gemeinsam eine größere Wegstrecke hinter sich gebracht hat. Die Passagen sind ein großes Fest für alle, ein wichtiges Ritual.

          Werden Kyu- und Danprüfungen aus anderen Verbänden anerkannt?

          Alle Graduierungen, aus welchem Verband oder von welchem ausgewiesenen Aikidolehrer auch immer werden im SEISHINKAI AIKIDO anerkannt. Wenn man sich im SEISHINKAI AIKIDO graduieren lassen will, sucht man das Gespräch mit den autorisierten Ausbildern.

          Sind die Kyu- und Dangraduierungen kostenpflichtig?

          Ja. Der Erlös aus den Graduierungen wird direkt in die gemeinnützige Arbeit des SEISHINKAI AIKIDO e.V. zurückgeführt.

          Muss ich, wenn ich dem SEISHINKAI AIKIDO als Verband beitreten will, um auch einen Pass zu bekommen, aus meinem alten Verband austreten?

          Nein. SEISHINKAI AIKIDO DEUSCHLAND versteht sich als eine große Lerngemeinschaft, die die Methoden der Anwendung der Prinzipien im Alltag sowie die Ausbildung zum Aikidolehrer fördert. Insofern sind wir beratend tätig und sehr offen für den aktiven Austausch mit anderen Kampfkunststilen.

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