Clip Winterpassagen Kinder 2011 640*480

Kinderpassagen

Am Freitag, den 25. November
                                         im Jahr 2011

schreibt das Kindertraining
des Frankfurt SEISHINKAI Geschichte:

44 Kinder sind zur Passage angemeldet. Es fehlen eine Handvoll - was bedeutet, Fülle, Aufregung, Zwitschern, Eltern, SIEBEN Kindertrainer und Assistenten zur Unterstützung von Karolina Seibold.

Und dann: ist es erstaunlich still. ich würde fast sagen, außergewöhnlich still. In solchen Momenten kann man die Stille hören.

Die Passagen selbst sind wie immer wunderbar gewesen, in Kürze wird auch ein kleiner clip unter MEDIEN zu sehen sein.

Herzlichen Dank ausdrücklich an Karolina Seibold, Yves Krüger, Mira Frings, Kyrytian Semtner-Gralek, Christopher Zulauf und Benjamin Redeker! Und vor allem natürlich an jedes einzelne Kind.

Eure spielerische Arbeit ist ernsthaft. Das ist ein guter Anfang. Die fortgeschrittensten Kinder tragen jetzt den 4. Mon, das entspricht dem 2. Kyu für Erwachsene. Der Weg ins Jugendlichentraining ist frei ...

Viel Freude weiterhin auf Eurem Weg,  
Thorsten Schoo

Verein zur Verzögerung der Zeit

In einem Interview sagt Mark Riklin, der "Begründer des Vereins zur Verzögerung der Zeit", Folgendes:

"Das Problem ist, dass auch die Frei-Zeit durch diese Termine nicht wirklich frei ist, sondern getaktet, eingeteilt nach Stundeneinheiten. Dieses Durchplanen unserer Zeit führt zum Gefühl, nie genug Zeit zu haben.
Menschen, die aus dem System herausfallen, weil sie arbeitslos, krank oder alt sind, haben wohl mehr Zeit zur freien Verfügung, erleben aber oft, dass sie nicht lernen konnten, selbständig mit ihrer Zeit und Energie umzugehen. Unsere Gesellschaft teilt sich immer mehr in die einen, die zu wenig Zeit haben und ausbrennen (Burn-Out), und die anderen, die zu viel zeit haben, unterfordert sind und sich langweilen (Bore-Out). Hinter Burn-Out steht auch häufig das Auseinanderklaffen von hohen Fähigkeiten und niedrigen, starren Anforderungen."

in: Freies Geistesleben November 2011

Der Begriff "Bore-Out" ist eine schöne Formulierung. Im Aikido Training ist diese Gegenüberstellung von Burn-Out und Bore-Out auch hilfreich. Wenn die Anforderungen zu hoch sind und zu wenig Zeit besteht, das Gelernte zu verarbeiten, entsteht die Vorstufe des Burn-Out: die Leute sind überfordert und machen dicht.

Sind die Leute unterfordert, fangen sie an sich zu langweilen. Der "Bore-Out" tritt dann ein, wenn man sich nicht auf die innere Arbeit einlassen kann.

Manchmal wird im Aikido die "innere Arbeit" verwechselt mit dem nuancierten Studium der Form. Zum genauen Formstudium ist selbstverständlich zu sagen: Es ist gut, es ist auch notwendig. Aber man darf es nicht mit der inneren Arbeit verwechseln.

Die innere Arbeit im Aikido beginnt dort, wo wir im Training die Form in einen größeren Zusammenhang stellen können. Ein Prinzip von Moshe Feldenkrais, dem Begründer der gleichnamigen Methode, heißt "Bewusstheit durch Bewegung". Kurz gesagt, dass wir, während wir etwas tun, genau mitkriegen, was und wie wir es tun. Mit dieser Geisteshaltung beginnt auch die Kreativität, die im Grundlagentraining Aikido immer wieder auftaucht und die elementar zum SEISHINKAI AIKIDO gehört.

Erst wenn du deine eigenen Schwächen kennenlernst, kannst du auch deine Möglichkeiten besser einzuschätzen. Das korrekte Studium der Form - in dem es sehr genau und abgesprochen zugeht - sollte uns nicht in einer falschen Sicherheit wiegen. Diesem Trugschluss ist man als Aikidoka umso mehr ausgesetzt, als es im Aikido keinen Wettkampf gibt.

Wenn die Zeit sich subjektiv verlangsamt im Training, ist das meistens ein gutes Zeichen, weil eine Balance besteht zwischen gewusster Form und intuitiver Kreativität. - SEISHINKAI AIKIDO e.V. als "Verein zur Verzögerung der Zeit", sozusagen.

Interessant in diesem Zusammenhang ist das Buch "Flow" von Mihaly Csikszentmihalyi.

Training mit sich selbst - für alle

Wir haben inzwischen viel miteinander einzeln und in Gruppen diskutiert über die Maßnahme, die wir beschlossen haben, dass wir alle uns mehr in das offizielle Training abends einbringen sollten, anstatt einzeln in Gruppen (meistens Samstags) zu trainieren. Falls das eine Alternative ist. Wer Samstags trainiert und deswegen weniger ins Abendtraining kommt, (das gilt auch für Leute, die zwar kommen, aber nicht mehr in der Lage sind 100%ig zu brennen) sollte dies unterlassen.

An dieser Stelle noch ein Mal ein kurzes statement, weil meist nicht alle erreicht werden: Ihr könnt Euch das Training, vor allem mittelfristig, vorstellen wie einen Dampfkochtopf. Sagen wir, wir brauchen ca. 60 Grad, damit das Wasser beginnt zu verdampfen. Unser Training ist die hitze im Topf. In erster Linie ist es wichtig, dass die Gruppe qualitative Fortschritte macht - nicht die einzelnen Mitglieder!

Es ist überall so, dass der höhergeordnete Organismus Priorität hat, das ist nichts Besonderes. Das Molekül hat Vorrang gegenüber dem Atom, das Organ ist wichtiger als die einzelnen Zellen, der Mensch ist auch ohne manches Organ lebensfähig (wenn nötig).

Wenn wir sagen, das Dojo ist wichtiger als die einzelnen Mitglieder, klingt es erst mal abstrakt. Was meint das, wer ist das? Sicher nicht die vier Wände, die uns beim Training umgeben. Es ist vielmehr die Gemeinschaft der Lernenden als Ganzes. Die hat eine eigene Individualität, eine eigene Intelligenz, wie ein Schwarm etwa.

Wenn Ihr viel in die Gemeinschaft einbringt, wird sie intelligenter, weil jede Frage, Ausführung, jedes Talent, das eingebracht wird, widerhallt in einer Gemeinschaft von Individuen, die jeder für sich schon ein Kosmos ist!

Denken, fühlen und leben in diesem Sinne bedeutet einen existenziellen Quantensprung vollziehen, der gerade heute immer wichtiger wird. Als Aikidoka haben wir es relativ leicht, diesen Quantensprung zu vollziehen, wir üben auf der ersten, körperlichen Ebene ja jeden Tag daran. Also sollten wir es auch tun.

Dies bedeutet - ich betone dies immer wieder - selbstverständlich keine "Bestrafung" sondern eine Anforderung, eine Einforderung, dass wir alle miteinander im Üben des Weges in kleinen Schritten lernen, das Höhergeordnete an seinen rechten Platz zu stellen. Fangen wir mit der Dojogemeinschaft an.

Die ersten Leute trainieren schon mehr nach den Stunden für sich, so dass ich und alle anderen es sehen können. Da fließen wichtige Infos. Kommt bitte mit Euren Fragen auch immer zu den Lehrern. Mirjam und Migo machen in Absprache mit Thorsten Anfänger Formentraining und freuen sich auf Eure Fragen.

Thorsten macht Dienstag das Aikido Grundlagentraining - welches stets nach den Grundlagen und körperlichen wie geistigen Voraussetzungen  der Techniken fragt. Bringt Euch auch bitte hier ein. Die drei genannten Trainings sind keine Einbahnstraßen.

Ein Wort noch zu der Vorbereitung für die Kyupassagen. Die nächsten stehen im Januar an. Bitte habt doch keinen Stress, jedes mal eine Passage machen zu müssen! Das geht bei den höheren Graduierungen sowieso nicht. Die sempais (ältere Weggefährten) sollten verantwortlich mit dafür sorgen, dass so manche Anfänger nicht verwechseln:


Es gibt keinen Weg zur Freude, Freude ist der Weg. (Buddha) - Das Training muss Freude machen, auch wenn einem manchmal zum heulen zumute ist. Was ist der Unterschied zwischen Spaß und Freude? Wofür lernt ihr? Warum? Und so weiter.

Eine Passage mit einer starken Formdominanz widerspricht sich selbst. Das ist als wollte man sich selber auswendig gelerntes Alphabet als Zeugnis menschlicher Kreativität verkaufen.

Auf der anderen Seite ist Kreativität ohne gelernte Form nicht der klassische Weg, nicht SEISHINKAI AIKIDO. Wie immer ist es die Balance zwischen den Dingen, die wir brauchen, und die wir nie erreichen. Das muss man auch mal sagen. Der Mensch ist ein Übergangswesen, ständig auf dem Weg der Verbesserung (jap. kaizen)

Aikido ist ein existenzielles Werkzeug, mit dieser Grundbefindlichkeit gut umzugehen. Ich kenne kein besseres und möchte Euch alle an dieser Stelle noch einmal einladen, Eure Intelligenz und Kreativität in die ganze Dojogemeinschaft einzubringen. Das hilft letzlich am meisten: euch selbst.

Aikido funktioniert nicht nur zu zweit, sondern am besten mit allen.

Weihnachtsferien

Weil Mirjam wegen der Weihnachtsferien anfragte:

Dienstag, der 20. Dezember wird das letzte offizielle Trainingstag in diesem Jahr sein. Ab Mittwoch, den 21. Dezember schließt das Dojo, um am Montag, den 2. Januar 2012 !! wieder aufzumachen.

Wahrscheinlich geht uns das allen so, man hört es immer wieder, wie schnell die Zeit rennt. - Diesen Eindruck teile ich, und gleichzeitig empfinde ich zunehmend mit dem Training Zeitlosigkeit, eine Ebene, die in ihrer Qualität völlig unberührt zu sein scheint von Zeitstrahl und Aufeinanderfolge. Wem geht es ähnlich?

Thorsten

Kein Anfängertraining Freitag, 25.11.2011

Wegen der Kinderpassagen am Freitag, den 25.11. (40 Kinder sind angemeldet!) muss das Anfängertraining für Erwachsene ausnahmsweise leider ausfallen. Wir bitten um Euer Verständnis.

Japanwoche 2011

Markus Röllig mit Yves Krüger
Das erste mal in der Geschichte des SEISHINKAI Frankfurt haben die Schüler vollkommen selbständig eine große Aufführung organisiert und druchgeführt. Anlass war die Japanwoche in Frankfurt, wo die Stadt uns gebeten hatte, mehrere Aikidovorführungen zu geben.
Thorsten Schoo gab parallel zu dieser Veranstaltung einen Lehrgang im Ausland.

Japanwoche 2011

Karolina Sauer mit der "Kinderauswahl"
Die eindrucksvollen Vorführungen wurden von der Leiterin des Kindertrainings, Frau Karolina Seibold, und dem Leiter des Aikidozentrums Offenbach, Herrn Markus Röllig geleitet.

Vermittelt durch den Frankfurt SEISHINKAI kamen auch noch andere Aikidogruppen Frankfurts in den Genuss, sich öffentlich zu präsentieren.

Japanwoche 2011

Karolina moderiert
Früher hat man geglaubt, dass Kinder die kleinen Erwachsenen sind, nur kleiner und dümmer. - Sie sind NICHT wie wir, das wissen wir schon seit langem. Dass wir gerade darum von ihnen lernen können, vergessen wir manchmal.

Deswegen hören die Kinder natürlich nicht auf, von den Erwachsenen lernen zu wollen und zu können. SEISHINKAI Training beruht auf Gleichberechtigung einerseits und der Anerkennung von Kompetenz andererseits.

Bei dieser Vorführung zum Beispiel waren mehrere Hundert Zuschauer anwesend, und die Kinder saßen ihnen anfangs minutenlang still gegenüber. Das unerhört Kraftvolle dabei ist, dass die Kinder tatsächlich etwas schaffen, was ihre biologische Umtriebigkeit transzendiert.

Wenn die Kinder sich ändern können, können wir Erwachsene das - hoffentlich - auch.

Hadeland Seminar

"Jens?" "Ja!"  "Mattei?" "Ja!"" Hanne?" "Ja." - Im Versammlungsraum des Martial Arts Internates in Brandbu werden morgens um 9.15 Uhr alle versammelten Schüler bestätigt. Heute ist Andreas Versammlungsleiter und führt durch die anstehenden Themen: was heute ansteht, welches Seminar am Wochende stattfindet, Probleme in der Küche, Wünsche der Studenten und Anregungen der Lehrer.

Die Hadeland Volkshochschule ist eine von 78 Volkshochschulen in Norwegen, die alle - jeweils mit eigenem Profil - um die Gunst der jungen Leute zwischen Schule und Studium werben. In Hadeland kann man Aikido, Taekwondo, Shiatsu, Yoga und ganzheitliche Heilkunst studieren. Man hat jeweils ein Hauptfach - mit 14 bis 16 Stunden pro Woche - und ein Wahlfach mit 4 Stunden. Die Schule wird selbst in Ordnung gehalten. So sind alle von morgens bis abends intensiv mit ganzheitlicher Fortbildung beschäftigt.

Was macht dieses eine Jahr mit den jungen Menschen? Jedes Mal, wenn ich nach Hadeland komme - nun schon das vierte Mal - finde ich eine neue Klasse von 25 bis 30 jungen Leuten vor - die mir die Tränen in die Augen treibt!

Die Kerzen links und rechts neben der Kamiza brennen schon, das Dojo mit seinen schönen Kalligraphien duftet nach japanischem Rauchwerk. Es herrscht eine tiefe Stille, die ich als krassen Gegensatz empfinde zu dem Bild, das ich noch von Adam im Kopf habe, der vor 30 Minuten am Frühstückstisch von einem Bein aufs andere hin und her wippte und seier Aufregung über das bevorstehende Schwertraining noch nicht Herr wurde. "It is so thrilling to have you here:"


Sie haben ihr ganzes Leben noch vor sich, sind wach, neugierig, begeisterungsfähig, und gleichzeitig so fragil und schutzbedürftig. Ich sehe in der Tiefe die Aufregung der jungen Leute und gleichzeitig die Courage, es mit dem Leben aufzunehmen!

Abschließend zum Seminar haben die Schüler ein Interview organisiert, in dem ich gefragt wurde, wie mir dieser Ort gefallen würde und ob ich einen Rat hätte für sie, wenn sie die Schule sozusagen ins Leben verlassen würden: Ich antwortete, dass ich mich hier sehr zu Hause fühle. Und das Wichtigste: Wenn du es irgendwie beeinflussen kannst, ob andere dein Leben leben wird, oder ob du es selber lebst - mach es selbst!

Die 7 Minuten des Interviews waren viel zu kurz. Was ich aber noch gerne gesagt hätte: "Ihr bereichert mich umgekehrt so sehr, einfach durch die Art wie Ihr seid! Vielen Dank."

Thorsten Schoo bereiste die Volkshochschule Hadeland und das angeschlossene Aikidodojo Fudoshinkan im Jahr 2011 zum vierten Mal.

Seminar Oslo

Es war das dritte Seminar in Oslo von Thorsten, ständig kommen neue Aikidoka aus verschiedenen Dojos, sodass die verschiedenen Einflüsse in Norwegen durchaus sichtbar werden.

Dem feedback entsprechend war es für alle äußerst interessant, bei nur wenigen Grundtechniken (kata dori - ikkyo, katate dori - ikkyo, yokomen uchi - ikkyo) die Inneren Eingänge zu studieren und jeweils festzustellen, ob man eine prinzipiell äußere oder innere Lösung des Problems anstrebt.

Beide, äußere wie innere Lösung (an der Achse vorbei schneiden oder die Achse schneiden) sind gleich gut - sie beziehen sich nur auf ganz unterschiedliche Situationen!

Herauszufinden, wann welches Prinzip erfolgreich angewendet werden kann, hat das Seminar wirklich bereichert.

Aikidovorführungen Japanwoche

Von allen Seiten habe ich gehört, dass die Aikidovorführungen anlässlich der Japanwoche ein voller Erfolg gewesen sind und dass sowohl die Vorbereitungen als auch die Gespräche am Stand sehr viel Spaß gemacht haben!

Es gibt viele Fotos, die wir erst einmal sichten müssen, sobald Zeit ist und auch natürlich viele verschiedene Eindrücke.

Wer hier seinen Eindruck schildern möchte, bitte schickt doch Karolina Eure kurzen Texte, damit wir diese veröffentlichen können.

Aikidobuch für Kinder



Das Buch von Francesco Dessi, Aikidolehrer und professioneller Zeichner aus Mailand.

Fantastische Zeichnungen und Geschichten mit dem Aikidofuchs Kitune.

Mit diesem Buch lernt Ihr alles, was Ihr über Aikido wissen müsst - wie man einen Anzug bindet, die Gürtelfarben, über die Bedeutung der japanischen Begriffe, zur Geschichte des Aikido und selbstverständlich alle Tricks und Techniken - nicht nur für Kinder interessant!

Preis: 15-. €, zzgl. 4 € Versand innerhalb Deutschlands, Schweiz, Österreich und Benelux

zu bestellen bitte direkt bei Thorsten Schoo

Aikido-Vorführungen Japanwoche in Frankfurt 11. November

Wir machen für die

Japanwoche in Frankfurt

eine Aikido-Vorführung

am Samstag, 12.11.

                                    um 16 Uhr


und sind den ganzen Tag über von  10 Uhr bis 18 Uhr  mit einem eigenen Stand präsent. Kommt zahlreich, es wird sicher interessant.

Markus Röllig, 4. Dan Seishinkai,  gibt die Erwachsenen-Demo. Karolina Seibold, 3. Dan Seishinkai, macht die Kindervorführungen.

Karolina koordiniert auch unsere Anwesenheit am Stand, sodass den ganzen Tag über Leute da sind, die Informationen geben können.

Ort: Frankfurter Palmengarten. Die Demo und der Stand sind nicht im Freien! Eintritt ist für alle - nicht nur für uns - kostenlos. Insofern rechnet man mit vielen Besuchern, vor allem Familien. Viel Spass für den ganzen Tag und natürlich auch bei der Demo!

Ich bin leider an diesem Wochenende in Norwegen auf Lehrgang. Ihr müsst mir unbedingt berichten, wie es war :-)


Thorsten

Bruno Gonzales - Pascal Guillemain - Marc Bachraty 2011

Training Mittwoch und Donnerstag

Das Training für Danträger und Jugendliche am Mittwoch 19.00 - 20.00 Uhr wird ab sofort für weitere Fortgeschrittene ab dem 2. Kyu geöffnet!

Aus dem Donnerstagtraining wird deswegen ein gemischtes Training für Mittelstufe und Anfänger. Die neue Balance findet Ihr auch auf dem Stundenplan.