Danke!

Ich bin in diesen Wochen so viel unterwegs, gebe Lehrgänge und studiere selber. Das ist toll, ist erfolgreich und macht auch Sinn, v.a. bei den Gruppen, die ich schon seit längerer Zeit betreue.

Allerdings fehlt mir das Training zu Hause, also Ihr alle. Gestern abend hatte ich das Vergnügen, sowohl eine Stunde Aikido als auch eine Stunde Systema zu geben - und kam sehr erfrischt nach Hause.

Ich möchte allen denen, die in der Zeit meiner Abwesenheit Verantwortung übernehmen, kreativ sind, gemeinsam weiter üben, einmal ein Dankeschön aussprechen.

Auf dem Weg nach Tel Aviv, zum Lehrgang mit Miles (den viele von Euch ja bereits kennen)
Thorsten

P.S.: Ab nächster Woche bin ich wieder normal in Frankfurt

Das Aikido-Training findet am Dienstag, dem 31. Oktober trotz Feiertags statt!

Am Dienstag, dem 31.Oktober findet, trotz des (außerordentlichen und bundesweiten) Feiertags, das Abendtraining, unter der Leitung von Thorsten Schoo um 18.30 Uhr statt.

Wir freuen uns schon darauf und auf all diejenigen, die diese Gelegenheit nutzen wollen!

Der Aikido-Freundschaftslehrgang "COMMON GROUND" steht vor der Tür!


Für November erwarten wir voller Spannung den kommenden Aikido-Freundschaftslehrgang des Seishinkai Deutschland mit dem Titel "Common Ground".


Der Lehrgang wird am Wochenende vom 24. - 26. November in den Räumen des Frankfurt SEISHINKAI veranstaltet. Gastlehrerin ist dieses Jahr Lia Suzuki (Aikido Kenkyukai USA). Sie wird den Lehrgang gemeinsam mit Thorsten Schoo anleiten.

Wir sind nun schon in der heißen Phase der Anmeldezeit und dürfen uns außer auf Lia auch auf einige externe Teilnehmer freuen. Es lohnt sich also unbedingt, mit von der Partie zu sein!

Wer neugierig geworden ist, sollte sich auf dem Blog des Seishinkai Deutschland umschauen. Dort gibt es inzwischen Einiges zu sehen – seien es die Grundinformationen zu dem Lehrgang und den Lehrern, die Links zu der Ausschreibung und zum Kontakt für die Anmeldung, oder seit Neuestem der Videoclip des ersten Spontanlehrgangs, den Thorsten und Lia vor wenigen Wochen gemeinsam in Los Angeles abgehalten haben.

Außerdem gibt es auf dem Seishinkai-Blog seit Kurzem zwei erste Clips aus den beiden interessanten und ausführlichen Interviews zu sehen, zu denen sich beide Lehrer freundlicherweise bereit erklärt haben.
Sie verraten uns in ihrem Verlauf interessante Dinge über ihren jeweiligen Werdegang als Kampfkunst-, bzw. Aikidolehrer, die sie prägenden Einflüsse und vieles mehr.

Wir werden in den folgenden Tagen die Interviews vollständig in einer Serie von Clips im Blog veröffentlichen.

Interview 1: Lia SUZUKI - Influences
(Das Video ist in Englisch mit Untertiteln) 

Interview 2: Thorsten SCHOO - Werdegang, Einflüsse, Klingenarbeit (1)

Interview 3: Lia SUZUKI Common Ground - Introduction
(Das Video ist in Englisch mit Untertiteln)

Interview 4: Thorsten SCHOO - Selbstverteidigung und Selbstgestaltung 


Basis-Lehrgang Aikido mit einem Überblick über die Techniken


Schon geht es weiter mit unserem Lehrgangsangebot. 

Der folgende Basis-Lehrgang Aikido, unter der Leitung von Mirjam Fischer wird einen Überblick über die verschiedenen Aikido-Techniken geben, und sie in strukturelle Zusammenhänge miteinander bringen.

Samstag, den 28. Oktober 2017
Frankfurt SEISHINKAI,
Alt-Bornheim 35
60385 Frankfurt
in der Zeit von 11 - 14 Uhr 
Die Ausschreibung kann man hier herunterladen.

Sneak-Preview zum Aikido-Seminar "Common Ground"

Thorsten hat im Rahmen seines Aufenthalts in den USA auch Lia Suzuki besucht. Die beiden haben sofort die Möglichkeit zu einem gemeinsam geleiteten Training genutzt. Von Lia haben wir dazu freundlicherweise einen Link zu einem während dieses Trainings entstandenen Videos erhalten.
Wir erlauben uns also, ein kleines "Sneak-Preview" im Vorfeld zum "Common Ground-Seminar" im November zu präsentieren.

Wer sich für die Teilnahme an dem Lehrgang interessiert, findet hier alle wichtigen Informationen zum Lehrgang sowie Links zur Ausschreibung und zur Anmeldung.


Aikidolehrgang für alle, am Wochenende vom 14. und 15. Oktober


Am Wochenende vom 14. und 15. Oktober findet wieder unser alljährlicher Herbst- und Passagen-Lehrgang unter der Leitung von Thorsten Schoo im Hombu-Dojo in Frankfurt statt. Dazu sind Alle, wirklich Alle, vom Neuling bis zum alten Hasen, ganz herzlich eingeladen.

Für Samstag ist auch für nach dem Training noch gemeinsames Programm vorgesehen. Wir gehen direkt nach dem Training Schwimmen im Panorama-Bad und danach möchten wir noch gemeinsam in einer nahe gelegenen Gaststätte Abendessen gehen.
Eine wunderbare Gelegenheit sich auch neben der Matte noch etwas näher kennen zu lernen!

Alle weiteren Informationen entnehmt Ihr bitte unserer Ausschreibung.

Wir freuen uns auf Euch!

Kein Training am 03.Oktober

Am 03.Oktober ist das Dojo wegen des Feiertags geschlossen.

Am Montagabend, dem 02.10., findet das Erwachsenen-Training jedoch zur gewohnten Uhrzeit statt – und auch den Rest der Woche.


Anfänger- und Basisseminar mit Mirjam Fischer am 09.Oktober

 
Liebe Aikidoka, liebe Trainingsfreunde!

Das nächste Basisseminar unter meiner Leitung findet am Samstag, dem 09.10.2017 statt.

Auch dieses Mal ist das Seminar für Neueinsteiger, für Anfänger und für Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet.

Wir nehmen gleich das Thema "Mühelosigkeit" auf, das Thorsten in seinem jüngsten Post als tragendes Motiv für die kommende Saison angekündigt hat.
Wie schön ist es, wenn eine Bewegung mühelos gelingt! 
Doch lesen wir in Thorstens Post auch:   

Ohne die Mühe gibt es keine Mühelosigkeit

Also gehen wir frisch ran und beginnen bei der Basisarbeit, die uns allgemein bei regelmäßigem Training und mit Geduld und Ausdauer befähigen wird, selbst Mühelosigkeit zu erleben. : )

Diesmal arbeiten wir direkt an unserer körperlichen Basis. Das Thema heißt daher:

Zentrierung, Vertikalität und Entspannung. 

Bitte bringt Waffen mit, sofern Ihr schon welche besitzt. Zwar werden wir bevorzugt Tai-jutsu (waffenlose Aikidobewegungen) machen, es ist aber nicht ausgeschlossen, das wir auch mit Waffen arbeiten.

Ich hoffe, ich kann Euch auf gute Art zum Schwitzen und auch geistig und seelisch intensiv in Bewegung bringen.  Ich freue mich auf Eure Teilnahme!

Eure Mirjam



 




Mühelosigkeit



Das wunderbare Thema in St. Peter Ording auf dem Sommerlehrgang 2017 - die Mühelosigkeit - soll uns in der neuen Saison begleiten.

Wenn wir genau darüber nachdenken, dieses schöne Wort "Mühelos", also die elegante Leichtigkeit in der Anstrengung des Seins, gelangt nicht in unsere Herzen ohne die Mühe selbst.

Ohne die Mühe gibt es keine Mühelosigkeit, die Herausforderungen des Lebens geben  immer wieder Anlass zu unserem besten Ukemi!

Mühelosigkeit ist die Leichtigkeit des Schweren, des Schwierigen, des Unzumutbaren.

Und unser Aikido verändert die Welt.

Neue Saison beginnt

Das Training beginnt endlich wieder nach den Sommerferien!

Noch sieht man von außen nicht wirklich, dass sich etwas getan hat - aber innen sind die Umbauarbeiten schon gut voran geschrittten. Endlich können wir mit dem Wiederaufbau und der Verschönerung der Räume beginnen.

Ich werde Euch immer mal wieder per Email auf dem Laufenden halten. 

Bis Donnerstag, den 17. müssen wir noch mit dem kleinen Dojo Vorlieb nehmen. Ab Freitag stehen uns wieder die zwei Dojos zur Verfügung.

Die nächsten großen Seminar sind das Herbstseminar im Oktober und der Freundschaftslehrgang COMMON GROUND mit Lia Suzuki und mir, hier in Frankfurt. 

Freue mich auf eine äußerst spannende Saison mit Euch!

Eintrag Nr. 2: Innere und äußere Räume, von Max Aikidoka

Es war mit das Erste, was ich im Aikido gelernt hatte: Das Dojo ist kein alltäglicher Raum, es ist etwas Besonderes. Wenn man es betritt symbolisiert unter anderem das Verbeugen, dass man sich nun auf das Aikido konzentriert und die alltäglichen Gedanken und Probleme draußen lässt. Auch im Seiza versuchen wir zur Ruhe zu kommen und uns nicht von den äußeren Dingen ablenken zu lassen. Wichtig sind dann vor allem das Hier und Jetzt, die Körperhaltung und der Atem. Diese Einstellung erlaubt es uns unsere Aufmerksamkeit und Energie voll und ganz auf das Training zu konzentrieren, was natürlich wichtig ist, um Fortschritte zu erzielen. Es tut jedem gut, das alltägliche Äußere –wenigstens für einen Moment- auszublenden und sich auf die wesentlichen Dinge zu konzentrieren. Wir beenden das Training vielleicht körperlich erschöpft, aber doch gestärkt. Das Training im Seishinkai gibt uns die Möglichkeit Aikido – aber auch Systema – nicht nur als Sport zu sehen, der uns fit hält und körperliche bzw. kämpferische Fähigkeiten näher bringt, vielmehr sollten wir das Training im Seishinkai auch als Chance begreifen, Prinzipien, die wir im Dojo lernen auch auf unser äußeres Leben zu übertragen. Dies ist mit Sicherheit kein leichtes Unterfangen, doch lohnt es sich daran zu arbeiten. Wäre es nicht für jeden ein Gewinn, wenn jeder entspannter und gelassener durchs Leben gehen könnte? Wäre es nicht für jeden ein Gewinn, sein eigenes Ego nicht als Zentrum der Welt zu begreifen, sondern sich selbst nur als Teil des Großen und Ganzen? Es wäre doch auch für jeden ein Gewinn, wenn man in der Welt mehr das Miteinander, das symbiotische Zusammenleben und die friedliche Koexistenz sehen würde anstatt das Gegeneinander und die Konkurrenz zueinander; oder etwa nicht?

In meinem letzten Blog-Eintrag habe ich Missstände im staatlichen Bildungssystem thematisiert und erwähnt, dass dies nicht die einzigen Missstände sind, die mir in unserer Welt aufgefallen sind. Im Hinblick auf all die anderen Probleme unserer Welt wird schnell klar, dass unser marodes Schulsystem nicht das größte Problem ist. Wenn man sich die heutige Welt anschaut, kommt man an manchen Fragen nicht herum:
Wie kann es sein, dass in manchen Teilen der Welt so viel Essen vorhanden ist, dass die Menschen davon krank werden, während in anderen Teilen der Welt die Menschen verhungern? Wie kann es sein, dass ein Kontinent, der reich an Bodenschätzen und sonstigen Ressourcen ist, der ärmste der Welt ist? Wie kann es sein, dass so viele Menschen ständig davon sprechen, wie fortschrittlich unsere Welt doch heute sei und dennoch ganze Völker ausgebeutet werden, wie vor 200 Jahren? Wie kann es sein, dass das die 85 reichsten Menschen der Welt so viel haben, wie die 4,5 Milliarden ärmsten Menschen der Welt? Wie kann es sein, dass genau diese Menschen ihr Vermögen benutzen, um maximale politische Macht zu erhalten und dabei sehr erfolgreich sind? Wie kann es sein, dass eben jene Personenkreise ganze Nationen ins Chaos stürzen, um mehr Einfluss und Reichtum zu bekommen –die Weltöffentlichkeit davon aber nur sehr wenig mitbekommt?


Ich werde versuchen diese und weitere Fragen dieser Art in kommenden Blog-Einträgen zu beantworten. Als Leser ist aber im Moment wahrscheinlich nur eine Frage interessant: Was haben diese Fragen mit dem Aikido/Systema und dem, was ich oben geschrieben habe, zu tun? Diese Frage will ich beantworten, aus meiner subjektiven Perspektive heraus. Der Schrein, der bei uns im Dojo an zentraler Stelle angebracht ist, ist voll von Symbolik. So steht das Tor zum Beispiel dafür, dass wir auch immer durch ein weiteres Tor gehen können, uns also immer verbessern können: der Weg ist das Ziel. Der Schrein beinhaltet unter anderem auch die Frage: Wie kann ich der Gesellschaft/Gemeinschaft am besten dienen?

Diese Frage mag vielleicht auf den ersten Blick mit dem Aikido wenig zu tun haben, aber es darf nicht außer Acht gelassen werden, dass das Aikido in einem bestimmten sozio-historischem Kontext entstanden ist und natürlich von japanischer Kultur und Geschichte/Tradition geprägt ist. Woher kommt das Aikido oder wo hat es seine Ursprünge?

Das Aikido hat seine Wurzeln unter anderem im Kenjutsu, dem Schwertkampf. Kentjutsu wurde wiederum von den Samurei praktiziert: japanische Ritter, die selbstlos und entschlossen für bestimmte Ideale gekämpft haben.

An dieser Stelle lohnt auch ein Blick auf die Kampfkunst Systema: Auch Systema wurde ursprünglich von Rittern praktiziert, die ihre kämpferischen Fähigkeiten dazu verwendet haben, sich selbst, ihre Familie und ihre Heimat zu beschützen.

Kurz gesagt: Aikido und Systema bedeuten gewissermaßen auch Idealismus.

Nun sind wir im Dojo aber alle keine Samurei oder Kosaken und – um es mit den Worten von Thorsten zu sagen- wir versuchen auch „nicht japanischer als die Japaner zu sein“. Doch ich glaube, dass die idealistischen Aspekte auch im modernen Aikido bzw. Systema eine wichtige Rolle spielen (sollten). Es gibt ein Zitat, das der Begründer des Aikido Ueshiba Morihei gesagt haben soll: „Aikido is a manifestation of a way to reorder the world of humanity as though everyone were of one family. Its purpose is to build a paradise right here on earth.”

Für den Begründer des modernen Aikido war also Aikido auch wesentlich mehr als nur Sport…

Im Seishinkai Dojo lernen wir körperliche Fähigkeiten und Prinzipien, wir lernen auch zu kämpfen. Oben habe ich bereits geschrieben, dass wir das Gelernte auch auf unser Leben außerhalb des Dojos übertragen können. Wir sollten uns aber auch die Frage stellen, wenn wir kämpfen lernen, wofür wir kämpfen wollen.

Ich für meinen Teil habe mich entschieden, meine Energie dafür einzusetzen, diese Welt voller Hass, brutaler Gewalt, Ungerechtigkeit und destruktiven Kräfte zu verbessern und gegen die destruktiven Kräfte zu kämpfen. Möglicherweise ist das ein Weg, um „a paradise right here on earth“ zu schaffen. Dabei sind mir die Prinzipien, die ich aus dem Aikido und Systema kenne sehr hilfreich. Wenn ich eine Chance haben will, die Welt im positiven Sinne nachhaltig zu verändern, dann muss ich entschlossen sein - wie im Dojo und vor allem beim Schwert - ; ich darf keine Angst haben – wie beim Messer - ; und ich darf „mich selbst nicht so wichtig nehmen“ (die Worte von Thorsten Schoo) und muss vielleicht sogar bereit sein Schmerzen zu ertragen (Systema).

In den nächsten Blog-Einträgen werde ich sehr häufig die äußere Welt thematisieren und auf bestimmte Themen eingehen (wie oben angekündigt), ohne dabei den Raum und den Geist des Seishinkai zu verlassen…

Yudansha-Seminar - 10. Juni 2017

Eigentlich keine Frage. Das Aikido vereint das Tai-Jutsu (waffenlose Arbeit) und die Arbeit mit den Waffen grundsätzlich und schon immer. Dennoch trennt man die Disziplinen oftmals gedanklich und emotional. Vielleicht ist das der Tatsache geschuldet, dass sich in den Waffendisziplinen häufig  unwillkürlich die Körperlichkeit und die Einstellung verändern. Die Weichheit, Empfänglichkeit und Gelassenheit, die uns im waffenlosen Üben nach einer Weile einigermaßen gelingen, werden durch das Halten und Führen einer Waffe gestört. Unsere Körperintelligenz erkennt, ganz ohne sich von unseren gedanklichen Konstrukten beeinflussen zu lassen, die Macht und Gefährlichkeit der Instrumente, die wir führen, und zugleich die im krassen Widerspruch dazu stehende eigene Verletzlichkeit.

Immer wieder geht es während des Trainings um Selbstdisziplin.
Wir überwinden unsere Angst davor, zu versagen, eine schlechte Figur zu machen, verletzt zu werden oder eventuell unsere Partner durch Unvermögen zu verletzen. Wir überwinden unsere Beisshemmung, um in ehrliches Üben zu kommen, während wir uns zugleich bezähmen, von der Lust des Gelingens und der Macht unseres Instruments nicht in einen Rausch zu geraten. All dies muss über den kognitiv "bewusst" gesteuerten Bereich hinaus entwickelt werden. Diese Fähigkeiten sollen uns, im wahrsten Sinne des Wortes, übergehen in Fleisch und Blut.

Halten wir alle im Aikidotraining kennen gelernten körperlichen, aber auch geistigen Elemente in der Balance, gelingt es nach und nach, zugleich im inneren Dialog, die Waffe zur lebendigen Verlängerung des Körpers werden zu lassen, wie auch im Außen in den lebendigen Dialog mit dem Gegenüber zu treten. Die Kata wird nach und nach in ihrer Formaltät in echte Zwisprache übersetzt.

In zügiger Folge spielen wir an diesem Samstag nach und nach im Training die verschiedenen Interaktionsmöglichkeiten durch. Jo-nage, Jo-dori, Kenjutsu, Randori – Irgendwie ist alles angenehm vereint und ein fließender Übergang folgt dem nächsten. Alles verbindet sich mühelos zu einer Einheit.

Schließlich haben wir eher mehr als fünf Stunden intensiv trainiert, und alle waren am Ende rechtschaffend müde und angenehm erschöpft. Der kurze Abschluss mit gegenseitiger Massage war wohlverdient.

Yudansha Seminar 2 - 2017

Liebe Leute,

Mirjam hat ja bereits eine Einladung verschickt - vielen Dank dafür!
In der letzten Zeit musste ich mich wegen des Dojoumbaus um so viele Sachen gleichzeitig kümmern, dass ich mich sehr freue auf eine intensive Zeit mit Euch Fortgeschrittenen, auch aus Eigeninteresse - im Konzert mit dem sonstigen Leben ist mein Aikido derzeit zu schwach.

Also bis Samstag!


Frühlingsseminar 2017




Stärke und Ausdruck war das Thema des vorangegangen Intensivlehrgangs mit Thorsten Schoo, von dem einige Grundideen und Figuren sogar Eingang fanden in den Passagenteil am Sonntag. - Herzlichen Glückwunsch an alle Passagiere dieses Frühlings!

Wieder einmal waren es tolle Passagen, und  alle - auch die Nicht-Passagiere - durften mittendrin dabei sein. Sitzen wir doch alle im selben Boot ;) Durchgehend war der Mut, die Lust und die Aufregung drüber zu spüren
, für eine längere Zeit auf der anderen Seite turnen zu können.

Am Samstag tauchte das Bild auf von dem "Gefühl auf der anderen Seite der Mauer" oder "wir sehen uns auf der anderen Seite". Dies ist eine Anspielung auf den Bereich jenseits der Kontrollzone unseres körperlichen Egos. Dort, wo es entweder nicht mehr möglich ist, die körperliche Spannung unseres Ego aufrechtzuerhalten, oder wo es keinen Sinn mehr macht, oder beides. Wo wir also loslassen können und lachen!

Es ist kein Hexenwerk, in diese Zone zu gelangen, und wir brauchen keine 20 Jahre entsagungsvoller Meditation dafür. Seishinkai Aikido kann helfen ;)



Am 1. Mai ist das Dojo geschlossen

Am Tag der Arbeit findet kein Training statt.
Dafür sehen wir uns alle ab Dienstag wieder, gut erfrischt und mit neuem Elan.
Der Unterricht findet den Rest der Woche wie gewohnt statt.

Am Wochenende vom 06./07. Mai habt Ihr dann auch schon die Möglichkeit, den versäumten Trainingsbedarf wieder einzuholen – auf dem Frühlingslehrgang.

Bei dieser Gelegenheit sei auch noch einmal daran erinnert, dass im Anschluss an den Frühlingslehrgang, ab 18.30 Uhr die Jahreshauptversammlung des Seishinkai Deutschland stattfindet, zu der alle Mitglieder herzlich eingeladen sind.

Bis bald auf der Matte!

Eintrag Nr. 1 - Notizen von Max Aikidoka


Aikido bedeutet auch „erfahren“. Es ist nicht möglich Aikido theoretisch zu lernen,  so wie man Vokabeln lernt oder mathematische Formeln. Aikido heißt ständige Praxis; mit anderen Worten: ständige Erfahrung.  So kommt es häufig vor, dass man zwar die Worte des Lehrers versteht, aber nicht weiß sie tatsächlich bedeuten: Was bedeutet es gleichzeitig leer und voll zu sein? Wie kann man komplexe Bewegungen ausführen ohne dabei den Kopf zu benutzen? Was bedeutet es, dass die Kraft kommt aus dem Zentrum kommen muss?

Diese Fragen muss jeder für sich selbst verstehen, der Lehrer und die Trainingspartner helfen einem dabei, aber letztlich muss jeder selbst sein Aikido erfahren. Jeder lernt dabei in seinem eigenen Tempo und vor allem ohne Druck. Es gibt weder Konkurrenz noch Leistungsdruck.  Durch diese Art zu lernen, lernt man wirklich: Der Körper versteht komplexe Bewegungsabläufe und ist –im Idealfall-  in der Lage selbige auch in schnelleren und plötzlicheren Situationen abzurufen. Nicht nur der Körper und die Körperintelligenz wird im Aikido geschult, auch dem einzelnen Aikidoka wird die Chance gegeben seine Erfahrungen aus dem Dojo mit den Trainingspartnern auf sein Leben außerhalb des Dojos zu übertragen; Aikido ist eine Möglichkeit als ganzer Mensch zu wachsen.
Dem gegenüber stehen meine Erfahrungen als Schüler einer staatlichen Schule, in meinem Fall dem Gymnasium.

Sehr früh bekommt man als Schüler gesagt, dass man die Schule nicht nur besucht, um etwas zu lernen,  es geht auch darum einen Schulabschluss zu erwerben. Ein Schulabschluss ist von Nöten, um später einmal den Wunschberuf auszuüben oder auch nur  Arbeit zu haben, die es erlaubt eine Familie gut zu ernähren. Den Schulabschluss bekommt dabei nicht jeder Absolvent der Schule, es müssen bestimmte Leistungen erbracht werden.  So müssen zum Beispiel am Ende der Schullaufbahn eine Reihe von Prüfungen bestanden werden,  aber auch vorher schon (es beginnt in der Grundschule) werden die Schüler in Klassenarbeiten und Klausuren geprüft.  Die Fähigkeiten und Kenntnisse der Schüler werden aber keineswegs individuell überprüft, es geschieht immer vergleichend. Als Schüler sieht man sich also mit einem ständigen Vergleich mit den anderen Schülern konfrontiert. Konkurrenz unter den Schülern ist dabei in jedem Fall zu erwarten. Die Schüler verstehen bald, dass es für sie von Vorteil ist, besser zu sein als andere.  Es versteht sich von selbst, dass dieses Schulsystem für den einzelnen Schüler Druck und Konkurrenz bedeutet. In dieser Hinsicht wird der Schüler natürlich auf sein späteres Leben vorbereitet. Ist Eigennutz denn nicht die oberste Maxime in unserer Gesellschaft? Leben wir nicht in einem „Haifischbecken“ mit dem Prinzip „Jeder gegen jeden zu seinem eigenen Vorteil“?

Natürlich, es ist genau das, was den einzelnen Schüler im späteren Leben, also nach der Schule, erwartet und die Schule formt bzw. bildet die Schüler eben genau für dieses Leben.
Sich Wissen anzueignen, zu lernen und vor allem zu verstehen ist in der Schule, allerhöchstens das sekundäre Ziel. Es werden Informationen stupide auswendig gelernt, die man dann als Schüler in den Prüfungen so zu Papier bringt, wie es die Lehrer erwarten. Das verschafft gute Noten, die wie bereits erwähnt für den Schulabschluss von höchster Bedeutung sind. Selbstverständlich ist es deswegen auch kein Wunder, dass das „Gelernte“ nach den Klausuren schnell wieder vergessen wird und selbst nach dem Abitur, dem höchsten Schulabschluss in Deutschland, dauert es nicht lange bis der Großteil des „Gelernten“ wieder vergessen ist: Es wurde  eben niemals verstanden, nur auswendig gelernt.

Als Mensch zu wachsen und für das eigene Leben zu lernen, sich tatsächliches Wissen anzueignen, dafür ist die Schule nicht der richtige Ort. Doch sollte uns das wundern? War es denn jemals anders?
Schulen gibt es nicht erst seit ein paar Jahren, es gab sie schon in der Antike. Die ersten mit den heutigen vergleichbaren Schulen gab es  in Deutschland bereits im 18. Jahrhundert. Doch sollte man bedenken, dass es zu dieser Zeit keine Demokratie in Deutschland gab, die Gesellschaft war nicht so „aufgeklärt“ wie sie es heute zu sein scheint; im Gegenteil: unsere heutigen Schulen wurden gegründet, als in Deutschland noch absolutistische Monarchen regierten. Es steht außer Frage, dass diese Monarchen Schulen gegründet haben, um kritische Untertanen zu erziehen, die als kreative Freigeister vielleicht sogar, die eigene Macht bedrohen könnten. Mit den Schulen sollte eigentlich Gegenteiliges erreicht werden: Die Schüler sollten zu staatstreuen, frommen und produktiveren Untertanen gebildet werden. Natürlich war es für einen Monarchen des 18. Jahrhunderts keineswegs von Nachteil, wenn seine künftigen Soldaten lesen und schreiben konnten, um Befehle empfangen und verteilen zu können. Ebenso konnte ein gewisse Grundbildung auch dazu beitragen, dass die Wirtschaft eines Staates besser funktionierte und damit natürlich den Herrschenden mehr Gewinne zuteilwurden. Doch muss man betonen, dass zu keiner Zeit der Zweck der Schule darin bestand, Menschen Wissen zukommen zu lassen, sodass sie die Welt für sich und die anderen verbessern konnten. Anmerken sollte man auch, dass alle autoritären Herrschaftssysteme die Schule immer als wichtiges Instrument der Machterhaltung betrachtet haben. So haben die Nationalsozialiosten in Deutschland von 1933-1945 die Schule ebenso dazu benutzt, die Jugend so zu formen, dass sie später den Herrschenden dienen wird , wie sie  die autoritär sozialistischen Staaten (beispielsweise UdSSR und DDR) benutzten.

Wenn sich die Art des Unterrichtens und der Schule als solche bis heute nicht verändert hat, dann liegt die Vermutung nahe, dass auch der Zweck der Schule gleich geblieben ist. Genau das ist auch der Fall: Die Schule bereitet die Schüler mit Sicherheit auf ihr späteres Leben vor, aber nicht wie es für die Schüler von Vorteil wäre, sie werden so vorbereitet, wie es für die Herrschenden von Vorteil ist…

Ich hoffe es ist deutlich geworden wie sehr sich die Aikido-Schule von der öffentlichen Schule unterscheidet. Die öffentliche Schule ist genau genommen nämlich gar keine Schule, wenn Schule im Eigentlichen Sinne versteht: ein Ort an dem Wissen vermittelt wird.
Nachdem ich erkannt hatte, dass ich nicht in der Schule bin, um etwas zu lernen und zu verstehen und, dass ich nur die Informationen bekomme, die ich bekommen soll und nicht die Informationen die ich brauche, habe ich begonnen weniger Zeit in die Schule zu investieren.  Ich habe begonnen zu lesen, zu verstehen, zu erkennen und dabei auch lernen müssen, dass das Schulsystem nicht das Einzige ist, was hier schief läuft. Aber dazu zu einem anderen Zeitpunkt mehr…

Neue Bank im Garten

Ein großer Dank geht an Alexandra Weizel, die uns eine herrliche Eichenplatte als Bank für den Garten gespendet hat. Sieht toll aus!



Wir nehmen den Weiterbau unseres kleinen Gartens in Angriff - nach der Ruhepause im Winter.

An dieser Stelle übrigens noch einmal öffentlich Dank an Derek Barrett, der die Gestaltung bis hierhin vorangetrieben hat. V.a. hat er mit seinem Unimog unseren herrlichen Rohmarmor aus Norditalien ins Kiesbett gehieft.

Umkleide in bunten Farben

Die Zwischenlösung für die gemeinsame Umkleide von Männern und Frauen scheint mit ihren bunten Vorhängen und den warmen Farben gut anzukommen.

So werden wir die Zeit des Umbaus nicht nur gut überstehen, sondern auch - was bisweilen sehr interessant ist - nebenbei zu hören bekommen, was und wie das andere Geschlecht in der Umkleide so redet ;)

Danke für die Stoffe, die zur Verfügung gestellt wurden.

Ostern steht für Erneuerung - passend in mehrerer Hinsicht

Liebe Leute,

ich hoffe Ihr hattet eine schöne Osterzeit. Ich habe einige schöne Grüße von Euch bekommen - viele waren bei der Familie. Ostern ist von den Feiertagen her ja eine gute Gelegenheit, einmal etwas länger bei den Lieben zu bleiben, die man sonst vielleicht nicht so oft erleben kann.

Ein Gruß war die Erinnerung daran, dass Ostern für die Erneuerung des Lebens steht. Ich möchte diesen Gruß an Euch alle weitergeben! Das Leben ist immer neu, da gibt es nichts Abgestaubtes. Wir allerdings leben in Formen und Traditionen, die sich irgendwann einmal selbst überleben.

So auch im Dojo. Der Frankfurt SEISHINKAI erlebt sowohl mit den Menschen, die ihn mit Leben füllen als auch von seiner "Hardware" eine tiefgreifende Erneuerung.
Die Mauern rund um die Herrenumkleide sind wegen kleiner Haarrisse in den Fugen nass geworden und fangen an zu schimmeln.

Keine Sorge, der Abbruch und Wiederaufbau geschieht ohne jedes gesundheitliche Risiko für uns und wird professionell durchgeführt. - Das bedeutet allerdings auch, dass wir (wie sich heute herausgestellt hat), bestimmt noch zwei Monate mit der Situation umgehen müssen, nur eine Umkleide und Dusche für Männer und Frauen zusammen zu haben.

Das Trägersystem für Stoffe zum Abtrennen ist ja bereits gut installiert - ich möchte nur noch die Stoffe austauschen, weil die derzeit verwendeten zu durchsichtig sind ;) Wenn also jemand ausreichend Stoff zu Hause hat, bitte mit mir in Verbindung setzen - ansonsten organisiere ich möglichst bald neuen Stoff.

Der Trost an der ganzen Sache ist, dass wir die neue Dusche uns in der Form, wie sie wieder aufgebaut wird, finanziell gar nicht hätten leisten können. Insofern wird das Gute zum Schluss gewinnen ;) Ich hoffe natürlich, dass Ihr die Einschränkung der Situation als Herausforderung annehmt und JETZT ERST RECHT ins Training kommt.

Denn ein Dojo ist im Grunde ja nicht seine Mauern, Umkleiden und Duschen, sondern das, was in unseren bewegten Herzen getragen wird.

Aikido für Herz und Seele - Systema zum Schutz

Anfänger- und Basisseminar Aikido im April, mit Mirjam Fischer

Liebe Leute,

Mirjam macht im April ein Basisseminar - Ihr wisst, das ist für Neueinsteiger wie für Anfänger wie auch für Fortgeschrittene interessant - mit den spannenden Themen
Sumi und Maai . Diese Themen sind sozusagen zeitlos und haben wenig mit unserem Erfahrungsstand im Aikido zu tun.

Ihr habt sicher viel Spass beim Üben :)

Einladung zu Messer-3


http://docs.seishinkai.eu/2017_AikidoSystema_Messer_3.pdf
Liebe Freunde,wie versprochen - hier kommt das Messer-3 Seminar, das vorerst letzte in dem anspruchsvollen Messerblock für 2017.

Wer beim ersten Seminar und und beim zweiten Seminar mitgemacht hat, kann ohne weiteres am vorläufigen Höhepunkt der Messerreihe teilnehmen.

Wer an einem der beiden ersten Seminar teilgenommen hat, halte bitte Rücksprache mit mir, ob die Teilnahme an diesem Seminar Sinn macht.

Die Zeiten sind wie gehabt, 1100-1500 am Samstag, den 1.4..

Freue mich auf intensive Stunden mit Euch!


Messer-2 Seminar kommenden Samstag, 4.3.2017

Liebe Freunde,

das Messerseminar 2 ist eigentlich voll besetzt, wir können nur noch maximal 4 Leute aufnehmen. Schön, dass auch viele Anfänger sich für das Thema nicht nur interessieren, sondern auch den Schritt auf die Matte wagen ;)

Aber keine Sorge, das Training wird spannend, sehr fein und vor allem ungefährlich werden. Beim Messer-1 sind auch alle Leute sehr respektvoll mit den echten Klingen umgegangen.

Freue mich auf Samstag! Anbei ein Entwurf von Mike Böhmer zum Seminar. Danke dafür, Mike :)




Wunderbares Intensivseminar mit Sharon Friedman, Systema Israel

Am langen Wochenende Freitag, den 24. bis Sonntag, den 26. Februar hatten wir insgesamt 13 h Training mit Sharon - wobei wir in kleinen Übungshäppchen sozusagen wie an Strick- und Hängeleitern einen großen Parcours hinter uns gelassen haben -

Atemarbeit, Innere Balance, Verständnis der sphärischen Bewegungen, Boden, Messer, Stock, Bodyguarddrills und noch einiges mehr. Was war die Reihenfolge? Ich weiß es nicht mehr. Ist auch egal,

denn nach dem Seminar fühlt es sich für mich an, als hätten wir an nur einem einzigen Strang gearbeitet - dem Verständnis sphärischer Bewegung. Mehr und natürlich auch weniger erfolgreich. Aber immer mit viel Spaß

und der Genugtuung, dass Kämpfen und Leben ein gemeinsames Ziel haben kann.

Messer Seminar 1 - 2017

Wir hatten ein wirklich außergewöhnliches Seminar mit dem Thema "Erster Kontakt und Umgang mit dem Messer" - und ich kann mit Bestimmtheit sagen, dass wir noch mit keinem einzigen Seminar bisher (als Gruppe) so tief in das Thema einsteigen konnten. Und dies ist erst der Anfang! Anfang März folgt der zweite Teil, Anfang April der dritte Teil; doch dazu später.


Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen waren in der Regel Männer. Aber es waren auch zwei Frauen anwesen und - was mich besonders gefreut hat - SEHR präsent.
Etwa 10 % Aikidoka haben teilgenommen, 70% Systema Practitioner, 20 % Leute aus dem Wing Chung, Krav Maga und anderen Kampfkünsten. Insgesamt also eine vielfältige Mischung  und BUMM! surprise - ein schönes Aiki auf der Matte ;)

Respekt, Genauigkeit und Aufmerksamkeit ergeben sich durch den Umgang mit der scharfen Klinge wie von selbst - aber auch Humor und Fröhlichkeit, trotz oder vielleicht sogar wegen gnadenlosen Ehrlichkeit des Übens.

Blut gab es zwar auch, doch das kam nicht von der schnitthaltigen Klinge, sondern vom scharfen großen Zeh ;) Auch hier alles gut.

Das Seminar begann mit dem scharfen Messer am Hals, great shock! Im Verlauf gingen wir selbstverständlich zu den Übungsmesser über, kamen aber zu den echten Teilen immer wieder zurück. Ein, zwei Kaffee gratis für die Aufmerksamkeit.

Wer Messer-1 verpasst hat und in die Themenreihe noch einsteigen will, kann dies mit Messer-2 am Samstag, den 4. März noch tun.
Messer-3 am Samstag, den 1. April hat dann die Teilnahme an beiden Seminaren, mindestens aber an Messer-2 zur Voraussetzung.
Wer vom ersten direkt auf das 3. Seminar springen möchte, sollte vorher mit mir reden.

Im nächsten Seminar - Messer-2- wird es um Tanto dori gehen, oder englisch knife disarming.

Im Seminar Messer-3 wird das Hauptthema sein "Tanto jutsu" oder Messer gegen Messer.

Wir wiederholen in Kürze aber noch einmal die Themen dieses ersten Seminars, also Kontakt mit der echten Klinge, die "Kette des Verderbens", der "Fluss des Lebens", "Info-Transport durch die Hüfte".

Es war mir eine Freude, viel Spaß beim nächsten Seminar!