Aikido und Systema. Miteinander bewegen und gegeneinander kämpfen

Ist es möglich,  beides zugleich zu trainieren? Und ist es auch sinnvoll?

Natürlich ist es möglich. Und es ist auch sinnvoll – vorausgesetzt, wir spielen das Eine nicht gegen das Andere aus. Wenn wir machen was wir lieben, dann ist es menschlich, die eigene Liebe „in den Himmel zu heben“. Doch andere Menschen lieben vielleicht etwas anderes. Zusammen ergibt das einen bunten Blumenstrauß. Was zählt, sind nicht die einzelnen Farben. Was zählt, ist die Liebe selbst.
Nun, als Aikido- und Systemalehrer liebe ich beides, Aikido und Systema. Deswegen will ich versuchen, die Profile dieser Kampfkünste kurz darzustellen und am Ende hervorheben, wie Aikido und Systema sich fruchtbar ergänzen, wie sie sich gegenseitig in einen  größeren kulturellen Orbit schießen.
Zum Aikido. Das Miteinander Bewegen, wie wir es im Aikido so lieben, ist kein Wert an und für sich – es ist eine Trainingsmethode. Wir bewegen uns nach den wesentlichen martialischen Regeln miteinander, um die „Aikido Melodie“ zu spielen zu lernen - das Kämpfen für eine gemeinsame Linie, für eine gemeinsame Lösung, für eine Kooperation mit dem Anderen. Der Mensch ist in seiner egoistischen und streitsüchtigen Art durchaus etwas, das überwunden werden muss (Nietzsche). Aikido soll dem Menschen helfen zu realisieren, dass wir alle eine Familie sind (Ueshiba). Aikido kämpft für eine bessere Welt, indem es der gemeinsamen Lösung des Konflikts stets eine deutlich höhere Priorität einräumt als dem Wohlgefühl der Einzelnen. Aikido ist für die Gruppe, für den Schwarm. Im Aikido freuen sich alle, wenn der Schwarm gut fliegt. Bewusstseinserweiterung  funktioniert über das Wir in der Zukunft. Die gemeinsame Linie, auf der sich viele wohl fühlen, heißt „Evolution“.
Zum Systema. Das Gegeneinander Kämpfen, wie es im Systema und noch deutlicher in allen sportlichen Disziplinen auftaucht, ist auch nur eine Trainingsmethode. Eine andere, keine schlechtere. Im Aikido gehen wir damit gerne gleich auf die nächsthöhere Ebene, den Kampf gegen sich selbst. „Du stehst dir selbst im Weg“,  „entspanne dich“ etc. – Doch obwohl wir im Systema gerne gegeneinander Bewegen und das auch regelmäßig trainieren, kämpfen wir doch auch immer für und nie gegen etwas. Systema kämpft für die Befreiung von Angst und Selbstmitleid. Systema ist für Gesundheit und für das Wahrnehmen von Verantwortung. Systema will die übergeordnete Intelligenz des gesamten Systems. Systema will „den Instinkt reiten“. Die Macht des eigenen Unterbewussten und die Organisation des Tagesbewusstseins. In der tieferen Ahnung, dass wir zurück müssen in der Zukunft, trainieren wir, um den Instinkten zu begegnen. Keine Abwendung von den primitiveren Ursprüngen, sondern die „Begegnung mit dem Drachen“.
Im modernen Aikido liegt Schlüssel zur Transformation sicher in der Wahrnehmung der Einzelnen als Gruppe. Schwarmintelligenz steht auf der nächsten Zündstufe der Rakete, die der Gründer Morihei Ueshiba im vergangenen Jahrhundert ins All geschossen hat. Wer weiß, vielleicht würde Ueshiba es heute so formulieren: Erst wenn die Menschheit sich nicht nur als eine Familie, sondern als ein Organismus, als eine sich selbst bewusste Spezies auf diesem Planeten wahrnimmt, erst dann wird Aikido seine Mission erfüllen. Eigentlich geht es im modernen Aikido um Bewusstseinserweiterung auf der Ebene von körperlichen Übungen mit anderen. Modernes Aikido ist progressiv, gemeinschaftsorientiert und visionär. Wir gehen im Aikido gemeinsam den Weg nach vorne.
Modernes Systema nimmt auf dieser Ebene den Gegenpol ein – es ist anarchisch, naturorientiert und konservativ. Systema verzichtet auf jegliche Verankerung in bestimmten Formen, Positionen oder Haltungen. Im Training wird weder im äußeren Raum noch im inneren Raum er-zählbare Wiederholung geübt, sondern von gleich sofort an erfahren 1. wie „kalt“ das Wasser ist,  2. dass ich mich in der Strömung dauerhaft nirgendwo festhalten kann und es 3. so etwas wie eine Lebensversicherung nicht gibt. Wohl aber merke ich sofort, wie sich mein eiliges  Verständnis von „gutem Leben“, „Frieden“ und „Gesundheit“, kurz von Qualität im Systema Training dramatisch verlangsamt. Wie mein „Zeitgefährt“ anhält, wie es langsam zurückrollt und sich im Dickicht der Schläge und dschungelhafter Bewegungen schließlich zu verlieren scheint. Wenn ich nicht wirklich alles vergesse, was ich bisher über mich und die Welt zu wissen glaubte, komme ich hier nicht viel weiter. Im Systema Training gehst du definitiv den Weg zurück dorthin, wo du dir nichts mehr vormachst. Und du gehst alleine.
Legt man nun Aikido und Systema (so wie ich es unterrichte) übereinander, sehen wir schon, die Grenzen sind eher weich. Es ist wie beim Yin und Yangzeichen, beide Disziplinen integrieren auch die Kernqualitäten der jeweils anderen Art. Im Aikido gibt es den Atemi/Schlag, es das Konzept des Hier und Jetzt usw. - Und selbstverständlich gibt es im Systema auch Wiederholungen, zwar nicht in Form von festen Bewegungsabläufen, aber im regelmäßigen Anwenden von Bewegungskonzepten wie der aufrechten Haltung und das der Atem führt.
Wenn wir mit Abstand schauen, etwa wie vom Mond auf die Erde, dann sehen wir, wie Aikido und Systema eine klassische Polarität und ein kriegerisches „Magnetfeld“ bilden: Integrität, Haltung, nach außen gerichtete Grundspannung, Bewusstseinserweiterung und die Verbesserung unserer Beziehungsfähigkeit durch Aikido auf der einen Seite – Integrität, Haltung, nach innen gerichtete Grundspannung, tieferes Naturverständnis und die Rückgewinnung unserer natürlichen Wehrfähigkeit durch Systema auf der anderen Seite.
Aikido und Systema sind so fruchtbar in ihrer Beziehung zu- und miteinander, dass sich in meinem Kopf ein neues Wort geformt hat: Systaima. Im Erwachsenentraining Aikido unterrichte ich schon lange auch Systema (Grundlagen); genauso fließt immer auch meine Aikido Erfahrung ein, wenn ich Systema unterrichte (z.B. Kontaktarbeit). Systema im Aikido - Aikido im Systema. So fühlt es sich richtig an.
Doch wir sind noch nicht so weit, dass  Systaima eine neue Disziplin werden kann. Zu unterschiedlich sind  die Bedürfnisse der Aikido Leute und der Systema Leute im Dojo und auf meinen Lehrgängen. Die Leute, die sich auch sehr für den jeweils anderen Pol interessieren, sind in der Minderzahl. Und diese Leute haben ja – zumindest im Frankfurt Seishinkai – die geniale Möglichkeit, Natur und Kultur, Systema und Aikido zu gleichen Teilen zu trainieren!
Und wie schön, wenn wir alle zu einem besonderen Training zusammen kommen können! Zum Beispiel anlässlich des stillen Kerzentrainings am Freitag, den 21. Dezember.
Wir beginnen um 18.30 Uhr. Jeder taucht in den Klamotten auf, die ihm am angenehmsten sind. 45 Minuten aufregendes Schweigen, vielleicht  auch sinnlose Bewegung oder frustrierendes Stocken, Freude an der Direktheit des Kontakts – whatever happens, es ist okay.
Ein paar Regeln:
1.       Die Angriffe sind so, dass der andere damit auch irgendwie umgehen kann.
2.       Miteinander bewegen und Gegeneinander Bewegen – fifty fifty.
3.       Angriff und Verteidigung wechselt, wenn ein akustisches Signal gegeben wird.
4.       Die angebotene Technik ändert sich bei 2 x Klatschen.
Willkommen im Kerzentraining  2018! Willkommen zu unserem kleinen Versuch der Kommunion /
zum Miteinander sein über die alltäglichen Grenzen hinaus!

Erwachsenen Kerzentraining und Weihnachtsfeier


Am Schwarzen Brett hängt eine Liste, auf der Ihr eintragen könnt, was mitbringen wollt.
Aikido, Systema und Hapkido zusammen! Wir dürfen sehr gespannt sein, was wir uns ohne Worte zu sagen haben...

Stille natürlich nur während des Kerzentrainings, nicht auf der Weihnachstfeier :)

Kinder Kerzentraining


Erste Eindrücke zu den Aikido Sessions


Es gibt schönes Fotomaterial, das wir erst einmal sichten müssen - und nicht zu vergessen den Film, den Francois zum Event machen will. Ich bin schon sehr gespannt!

Wenn Ihr mehr wissen wollt, folgt doch unserer Facebookseite
 








Der Atem führt ....

Da ist Dir eine sehr gute Beschreibung des Seminars gelungen, liebe Mirjam! Ich freue mich für Dich, dass Du viele der "Juwelen" einsammeln konntest.

Dies war das erste Seminare dieser Art, ein Probelauf sozusagen, und es war okay, dass wir nur 6 Leute waren. Damit konnte ich bei den Prozessen zu 100 % dabei sein.

Ich wünsche mir für die Zukunft, dass die Teilnehmerzahlen langsam wachsen, damit mehr Practitioner in diese wertvolle Arbeit hineinkommen.


 Work is love made visible. Kahlil Gibran

Das erste Prinzip


Der Atem führt. Ein wunderbares Thema für diesen gemischten Lehrgang an dem sowohl Systematen wie auch Aikidoka teilnehmen.

Die Übungen beginnen am Boden mit ganz einfachem Dehnen, Strecken, Anspannen und Entspannen. Der Atem führt… läuft durch unser Gewebe. Der Verstand tritt zurück, wird zum Beobachter. Wir atmen in die Richtung in die wir bewegen wollen. Der Körper folgt. Da ist nichts als Aufmerksamkeit, kontinuierliche Bewegung, kein Anhalten.

Zuerst erkundet jede/r das Zusammenspiel von Atem und Körper allein in sich selbst. Die entstehende Eleganz der fließenden, mühelosen Bewegungen ist nicht das Ziel und dennoch Ausdruck des Gelingens.

Dann beginnt die Partnerarbeit. Noch immer ist die Bewegung reduziert, noch immer sind wir am Boden. Durch Gewicht, Atem und Entspannung wird massiert. Einstimmung auf den Atem des Partners. Es entsteht Verbindung. Nach und nach entsteht mehr Bewegung. Beide Körper rollen, kriechen, schlängeln miteinander auf dem Boden. Der Boden trägt. Die Verbindung ist im Atem.

Schließlich arbeiten wir aufrecht gehend. Unabdingbar wird nun die Integration der Füße. Spiralig leiten wir die Bewegungsimpulse, die wir empfangen in die Füße und nutzen sie zu intelligenter Bewegung. Bewegung, die im Partner keinen Widerstand erzeugt, weil sie als eigene Bewegung erscheint, im Rhythmus, in der Energetik des anfänglich gegebenen Impulses bewegt.

Schließlich entwickelt sich daraus mehr Dynamik. Kopf und Hals werden in die Übung integriert, wo die Schutzreflexe so stark ausgebildet sind, dass der damit verbunden Haltereflex schwer zu umgehen ist. Wir studieren, wie wir auch hier zu Lösungen kommen können. Folgen statt Widerstand, dann die Gegebenheiten nutzen.

Noch immer steht im Vordergrund, dass der Atem führt.

So wäre es zumindest gut, aber zugegeben, gelingt es nur noch den Routiniertesten unter uns  unmittelbar vom Atem her zu arbeiten. Schön jedoch, diesen Anker zu haben.
In der empfundenen Bedrohung zurückkehren zum Atem. Sich leiten lassen. Mehr Freiheit gewinnen.
Auch für den Alltag äußerst brauchbar.

Our breath is continuous from our first gasp to the final rattle, and is the very first mechanism to become disordered in the face of life’s difficulties. 
„Unravelling“ Phil Greenfield



Forschung, Kreativität, Bewegung, Auseinandersetzung, Austausch, Intensität.

In vierzehn Tagen ist es soweit. Wir veranstalten die Aikido Sessions 2018 in Offenbach. (Am Freitag Abend im Hombu-Dojo in Frankfurt.) Wir erwarten über fünfzig Teilnehmer und sind äußerst gespannt auf das erneute Zusammentreffen von Patrick Cassidy, Miles Kessler und Thorsten Schoo.
Die Freundschaftslehrgänge der drei waren bisher immer ganz besondere Ereignisse.

Es sind noch immer Plätze frei!
In unserem Online-Shop kannst Du Dich schnell und unkompliziert anmelden.
Auf unserer Veranstaltungswebseite findest Du alle weiteren Informationen, die Du brauchst.


Herbstlehrgang und Passagen


Reiche Nachlese Herbstlehrgang - 
hier geht's zum ausführlicher Bericht
.

Aikido Session 2018 1. Community call

https://youtu.be/IvzU4hwt-sE

Seminar Aikido BASIS Ende Oktober


Am Samstag, dem 27.10. bieten wir das nächste Aikido BASIS Seminar unter der Leitung von Mirjam Fischer an. Es folgt direkt auf das Wochenende mit dem Herbstlehrgang und wendet sich besonders an Einsteiger und Anfänger. Gearbeitet wird an grundlegenden Themen in langsamem Tempo. Selbstverständlich sind Aikidoka aller Stufen herzlich willkommen!

Atem-Seminar

Liebe Leute!

Ich bin in den letzten Tagen mit der Vor- und Nachbereitung des Martin Wheeler-Seminars stärker beschäftigt gewesen als ich mir dies gewünscht hätte.
Deswegen blieb die Vorbereitung für das nächste Einführungsseminar auf der Strecke.

Und wie es oft so ist - dann kommen tatsächlich mehr Anfragen als sonst in den Briefkasten !
Ich bleibe aber dabei, wir bieten im September kein Basisseminar Aikido an.

Stattdessen möchte ich auf das Atem-Seminar am 17. November verweisen, dass sowohl für Aikido- als auch für Systemaleute von essentieller Bedeutung ist.

Tickets dazu im SEISHINKAI Ticket-Shop.

From softwork to street fight

Zum Seminar mit Martin Wheeler in Frankfurt und Offenbach gibt es viel zu sagen und in der Übung zu verarbeiten - ich will an dieser Stelle nur sagen - es war großartig!

Sehr schön auch, dass von Frankfurt Mirjam Fischer und von Offenbach Markus Röllig mitgemacht haben.
Ehrlich gesagt, fehlen mir so unmittelbar nach der Veranstaltung, die für mich ein bisschen arbeitsaufwendig war, zu Beschreibung die Worte.

Ein  paar Bilder sollen an dieser Stelle erst mal genügen :)




Wir treffen uns Sonntag 12.30 - 13.00 auf dem Main-Matsuri

Ihr Lieben,

am Sonntag, den 19. August gebe ich von 12.30-13.00 Uhr eine kleine Aikido-Vorführung auf dem neuen Japan-Festival, das jetzt Main-Matsuri heißt. (Matsuri sind ausgelassene Feste, die aus dem Jahresablauf der Bauern entstanden sind.)





Wäre doch schön, wenn wir danach gemeinsam über das Festival schlendern, es scheint sehr interessant zu werden und ist viel größer als ich das anfänglich vermutet habe!



Seminar mit Martin Wheeler - auch für Aikido practitioner

Ich möchte jede interessierte Aikidoka, jeden interessierten Practitioner zu diesem besonderen Seminar mit Martin Wheeler in Frankfurt einladen!


Wie die meisten von Euch wissen, Martin ist mein Hauptlehrer nicht nur im Systema, sondern im Moment überhaupt in der Kampfkunst, also auch im Aikido.

Wie kann das sein? Oft tauchen wir ein in das Gespräch darüber, ob die "Verabredung" im Aikido umgangen werden kann und wie? Christian hat den B-Teil seiner Shodan Passage hauptsächlich diesem Thema gewidmet (das

proaktive Verhalten
, um den Angriff zu beeinflusssen).


Ein anderes wichtiges Thema ist der Atemi, ich würde sogar sagen die Kunst des Atemi im Aikido. Die ist weitgehend verloren gegangen und ist aber eine wesentliche Grundlage, um Aikido in der natürlichen Auseinandersetzung glaubhaft machen zu können.

Darüber hinaus spielt die Fähigkeit, jemanden ohne emotionale Beteiligung oder gar Verstrickung zu schlagen, eine wesentliche Rolle im psychischen Bereich.

Dahinter steht die Neutralität des Geistes, die uns schlicht aufzeigt, was im Moment zu tun ist ... - 

All das und noch viel mehr sind meine Punkte in meiner eigenen Recherche sowie auch in Martin Wheelers Arbeit.

Ihr könnt als Aikidoka von diesem Seminar nur profitieren. Es heißt zwar Systema - es wird aber in  weiten Teilen Aikido pur sein :)

Anmelden könnt Ihr Euch im Shop, den Ihr auf dieser Seite, aber auch auf der Systemaseite findet. Wenn Ihr noch Fragen habt, meldet Euch bei mir!

Du hast etwas verpasst

Donnerstag, 09.08., Fortgeschrittenenstunde
Nach der einleitenden Meditation, eineinhalb Stunden Training mit einem Minimum an Reden, einem hohen Grad an "Awareness", der Herausforderung die Intensität des Atmens so zu steuern, dass der Mund geschlossen bleiben kann.
Ein hoher Grad an Fokussiertheit. Echte Begegnung in echtem Bewegen. Aufwärmen in einer wunderbaren Grundlagenarbeit zu Dritt. Erdung, Zentrierung, flexible, verfügbare Extremitäten, verfügbarer, unaufgeregter Geist. Wir beginnen mit leichten Schlägen und Schubsern, unsere Körper in Bewegung, sind wie Bambus. Die Bewegung von außen nimmt im Körperinneren einen Verlauf. Wo tritt sie wieder aus? Mit weichen Fußsohlen die Stabilität des Grundes nutzen. Bewegung als Bewegung annehmen und weiter leiten. Unkonstruierte, echte Kreativität kommt auf.
Was durch meinen Körper hindurch geht, tritt frei wieder aus mir heraus. Ich spüre die Wirkung auf die Beteiligten im Draußen. Die Bewegung verschwindet in ihre Körper und taucht wieder auf.
Anfangs sanft, noch einfühlend, kommen wir nach und nach in raueres Fahrwasser. Wir stoßen und reißen, testen, was geht. Jemand geht zu Boden, wir sind dennoch verbunden. Eine Einheit in der Dreiheit. Die Körper beginnen zu schwitzen. Kein Wunder bei den sommerlichen Temperaturen. Schön ist das. Lebendig.
Zwei kurze wohltuende Einheiten mit Einzelübungen erlauben uns ein wenig Erholung und dann geht es weiter. Die Qualität der Bewegung und der geistigen Einstellung bleibt uns erhalten, der Mund bleibt geschlossen. Nun bewegen wir im klassischen Bereich der Aikidokata. Doch die Vorarbeit hat sich gelohnt. Die Bewegungen gelingen oder gelingen nicht. Die Bewegungen sind echte Begegnungen. Gelegentlich entfährt uns ein Laut der Überraschung.
Schwitzend, angeregt, lebendig beenden wir die Stunde mit einigen abwärmenden Übungen, die abschließende Meditation im Kreis.

Das erste Training der Saison

Heute haben wir die neue Saison im Frankfurt SEISHINKAI begonnen.
Es war ein wundervolles Training. Wir haben proaktives Handeln erkundet, die Begegnung zu initiieren, der Initation der Begegnung zuvor zu kommen, schon im Voraus in Bewegung zu sein und die Bewegung lebendig zu halten. Wir haben ein energetisierendes Training miteinander verbracht, einen wunderbaren Ausblick auf die Entwicklung, die sich für die nächsten Wochen abzeichnet.
Man muss es lieben und wird mehr davon wollen.

Die neue Saison beginnt!

Die Aikido Saison 2018/2019 beginnt mit der nächsten Woche!

Das erste Training unter dem normalen Stundenplan beginnt am Montag, den 6. August mit Yves Krüger und den Aikidokindern 4-5 Jahre,  die Jüngsten zuerst :)

Abends um 19.00 Uhr folgt das erste Erwachsenen Training mit Mirjam Fischer, die mittlerweile schon 5. Dan ist! Herzlichen Glückwunsch noch einmal von mir. Das schaffen nicht viele!

Wichtigstes Stichwort hier ist Disziplin. Es braucht Disziplin, um wirklich gut in einer Sache zu werden. Und es braucht eiserne Disziplin, um irgendwann das Versprechen, das Ihr Euch selbst geben könnt, einzulösen: Werde, der du im Innern eigentlich schon bist!

Wir sind alle auf dem Weg, es ist mir eine Ehre, mit Euch zu trainieren.

Thorsten. Erstes Training 2018/2019: Dienstag 18.30 Uhr

SPO 2018 – QUADRIGA DES AIKIDO

Frisch aus dem Aikido-sommer zurück, und bevor wir in den Urlaub fahren, möchte ich eine kurze Zusammenfassung des Lehrgangs mit Euch teilen, so wie er auf mich gewirkt hat.
Nach dem Seminar ist vor dem Seminar
, und die Verarbeitung des Erlebten eine wichtige Voraussetzung für den Lernprozess.


Tatsächlich ordnen sich unsere Hauptpunkte – den Mittelpunkt frei bewegen können; dort schon sein, wo der Partner gleich sein wird; Stärkung der Rumpfmuskulatur und der „Spindel“; Goju (hart und weich)-Aikido – zu einem neuen, eigenen Bild …

Die QUADRIGA DES AIKIDO - VIER PUNKTE:

1. AUSDEHNEN. Von einer starken Achse in den Raum hinaus.

2. EINLADEN. Aikido ist eine Herzensübung. Jeder kann willkommen sein.

3. EMPFANGEN. Der Kontakt ist immer anders, als man denkt.

4. BEWEGEN. Mein Punkt bleibt frei.

Die Quadriga, der antike vierspännige Streitwagen, versammelt die besten Pferde im Krieg gegen den Feind, das ist in unserer Zeit die Unwilligkeit oder auch die Unfähigkeit des Einzelnen, ein bewusster Teil des größeren Ganzen zu werden.

Als Wagenlenker der Quadriga gilt Apollon. Apollon ist in der griechischen Mythologie der Gott des Lichts, der Heilung, des Frühlings, der sittlichen Reinheit und Mäßigung sowie der Weissagung und der Künste. Apollon war auch der Gott der Bogenschützen. Nur um meine Richtung anzuzeigen: Apollon ist auch eine Metapher für den kultivierten, sublimierten Kampf. Aikido könnte Apollon-Art heißen.

Seit Jahrzehnten beschäftigen wir uns im Aikido mit der Sublimierung des Kampfes, große Fortschritte sind erreicht. - Auf der anderen Seite, und das ist die Position des Seishinkai Aikido, darf die Sublimierung den Stamm, die Wurzeln und den Boden, auf dem wir wachsen, nicht aus den Augen verlieren. Anfang und Ende sind in jedem Moment des Lebens und natürlich auch in der Übung gegenwärtig. Der sublimierte Kampf im Seishinkai Aikido findet im martialischen Kontext statt. Kampf und Kunst eben.

Um dich zu mäßigen, musst du das Unmäßige kennen. Um zu verstehen, was sittliche Reinheit beutet, musst du verstehen, was Unreinheit für dich bedeutet. Den Frühling und sein Entgegen-Strecken ins Licht kannst du dann richtig feiern, wenn die herbstliche Entspannung ins Dunkle erlebt und verstanden ist. Der Bogenschütze ist bereits dort, wo der Pfeil gleich ins Schwarze treffen will.

Die bedeutendste Orakelstätte der Antike, das Heiligtum zu Delphi, ist Apollon geweiht. „Werde, der du bist!“ heißt es dort. Übersetze mit: „SEI SHIN“, damit ist der würdige Wagenlenker sozusagen der O’Sensei des Westens.

1. Ausdehnen. Polarität hier: Ich kann unscheinbar werden und dort draußen sozusagen als Ninja agieren. - Im Sommer 2018 haben wir ganz auf der anderen Seite gespielt: Sei so präsent wie du es nur irgend sein kannst da draußen! Du hast Profil gezeigt, aus einer starken selbstbewussten Mitte heraus. Dementsprechend entspannt konntest du da draußen auch sein. Weiche Ellenbogen und fast flüssige Schultern gehen mit dieser Stärke Hand in Hand. „Kernkraft“ haben wir das spontan genannt :)

2. Einladen. Freunde einzuladen ist eine schöne Sache. Dafür müssen wir aber keine Kampfkunst üben. Personen, denen wir neutral gegenüber stehen, sind für das Training auch spannend. Wir können nicht genau vorhersagen, ob die Einladung angenommen wird, und wie. Unsympathische oder gar gegnerisch eingestellte Leute einzuladen ist bestimmt die größte, aber auch die lohnendste Herausforderung! Leider gibt es im Aikido nicht so viele davon ;) Wichtig für uns bleibt aber: Aikido ist eine Herzensangelegenheit. Mit dem Herzen zu üben, heißt mit dem Herzen Allem und Jedem begegnen zu können.

3. Empfangen. Die Einladung wird also angenommen, aber die Begegnung ist anders als gedacht! Zum Glück liegt sie oft in der Nähe unserer Vermutung. Konzepte machen deswegen schon Sinn, wir dürfen uns nur nicht in der Zukunft, in den Konzepten verlieren. Mindestens 51% unserer Aufmerksamkeit sollten in der Mitte des Hier und Jetzt bleiben, damit wir das Leben leben und nicht das Leben uns.

4. Bewegen. Selbstverständlich, auch in diesem Punkt haben wir uns bereits auf der anderen Seite der Polarität bewegt: Das Zentrum deiner Bewegung kann praktisch überall sein, in der ernsten Auseinandersetzung ein fortgeschrittenes Konzept. - In diesem Sommer 2018 haben wir den Einen, unveränderbaren Punkt betont, von dem aus wir frei bewegen können und sollen. Solange du lebst, gibt es immer eine Möglichkeit, den Anderen mit in (deine) Freiheit zu nehmen. Dazu musst du sie tief in dir spüren.

Ausdehnen, Einladen, Empfangen, Bewegen - die Quadriga des Aikido ist ein Streitwagen. Jedes der 4 „Pferde“ für sich mag eigenwillig und charakterstark sein – zusammen vor den Wagen gespannt allerdings geht es vorwärts.

Apollon, der Wagenlenker, das bist du.

Die Letzten des letzten Trainings.
Von links oben nach rechts unten: Wolfgang, Helgard, Carsten, Simon, Max, Ylva, Evelyne, Karin, Hans-Werner, Mirjam Fischer - HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUM 5. DAN! - Thorsten, Christian Breig - HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ZUM 1. DAN! - Markus, Constanze

Kinder Aikido Sommerlehrgang in Frankfurt

Selbstverteidigung 2018



Auch in diesem Jahr wählten wir für den Aikidosommer für Kinder in Frankfurt wieder das Thema Selbstverteidigung.

Das Thema wird immer wichtiger, nicht nur in der Dimension der konkreten Selbstverteidigung am Ort des Geschehens - nein, auch in der gewollten Anstrengung aller, eine Antwort zu finden auf die Frage: "Wie schütze ich mich und das, was mich ausmacht, wie gehe ich mit meinen Ängsten um, wie überwinde ich das an mir oder anderen, das ich nicht mag?

Während wir im Günthersburgpark trainierten, zum Teil krasse Sachen, kreiste über uns ein Mäusebussard, gesehen von Mike Böhmer - ein schönes Symbol für das Seishinkai-Thema schlechthin, truth and freedom.

Es war ein schönes und intensives, auch für die anwesenden Trainer und Assistenten lehrreiches Seminar. Herzlichen Dank an die Seminarleiterin Annette Röllig und die Asstenten Najua Saleem und Derek Barrett für die wunderbare Unterstützung zum Gelingen der Veranstaltung!

Themenspezifische Kinderseminare wird es in der nächsten Saison weitere geben.




Sommertrainingsplan Aikido Erwachsene

Liebe Leute!

Es ist schon wieder Sommer – viele wollen weg fahren, und auch wir sind für eine Woche weg – auf dem alljährlichen, einwöchigen Aikidosommer-Lehrgang in St. Peter-Ording.
Schade, dass Ihr nicht alle mit uns mitkommt!

Jedenfalls sind wir weg und deshalb ist das Dojo in der Zeit vom 06. - 20. Juli geschlossen.
Lang müsst Ihr allerdings nicht darben. Vom 21. Juli bis zum 03. August bieten wir wie auch in den letzten Jahren ein reduziertes Trainingsangebot an – immer dienstags und donnerstags von 18:30 -20:00 Uhr! 

Einsteiger, die gern zum Schnuppern kommen wollen, sind auch in dieser Zeit herzlich willkommen!


Ab Montag, dem 06. August beginnt die neue Saison mit vollem Stundenplan.

Aikido-Basis-Seminar - Aufrichten, Ausrichten, Ausdehnen

(Foto: Pixabay)Das nächste Aikido-Basisseminar findet am Samstag, den 2. Juni unter der Leitung von Mirjam Fischer statt und wird unter dem Motto "Aufrichten, Ausrichten, Ausdehnen" stehen. Was diese Themen mit Aikido zu tun haben, werden wir am Samstag, wie gewohnt, insbesondere konkret im Bewegen erkunden.
Als Basisseminar ist es für alle Stufen gleichermaßen geeignet. Anfänger und Einsteiger sind ausdrücklich willkommen.

Zur Ausschreibung.



Aus dem Moment geboren


Wenn Du wirklich gut jammst, entsteht alles aus dem Moment.
Leuchtende Gesichter am Ende des Seminars "Be two - move as One" mit Miles Kessler und Thorsten Schoo im Frankfurt Seishinkai.
Wir haben ein geniales Wochenende erlebt, einen wunderbar offenen Raum miteinander geteilt, nicht willkürlich, dennoch spontan entstanden aus schlichten, grundlegenden Bewegungen.
Die Zeit verging im Flug, während zugleich die Erfahrung reich war, die Verbindung durch und durch. 
Reine Freude!
Ganz herzlichen Dank, Freunde!

Komm mit auf eine starke Reise!


Noch 19 Tage! 
Dann werden wir eine weitere, starke Reise unternehmen auf unserem Weg zu mehr Echtheit und wahrhaftiger Verbindung, zu lebendiger Neugier und Wertschätzung von Wandel, auf unserem Weg wach und gegenwärtig zu werden - Eins mit uns und der Welt und dennoch Zwei, immer in Verbindung und in Bewegung. 
Tatsächlich bist Du es, der diese Reise mit Körper und Geist unternimmt, egal wo Du bist. 
Den nächsten Ort, an dem Du mit Gleichgesinnten intensiv üben kannst, findest Du in Frankfurt am Main, in den neuen Räumen des Seishinkai Aikido Hombu Dojo, bei unserem Aikidofreundschafts-seminar "Be Two move as One" mit Senseis Miles Kessler​ und Thorsten Schoo

Am Wochenende vom 4.- 6. Mai!

Ein erster Post auf der Facebook Dojoseite

SEISHINKAI - Phönix

Eine gelungene Party, ein schönes Fest, bewegende Momente -
der SEISHINKAI ist auferstanden.

Das Wort musste im Laufe des Abends ja fallen : "... wie Phönix aus der Asche!"


Der Phönix (altgriechisch Φοίνιξ Phoínix, von altägyptisch Benu: „Der Wiedergeborene/Der neugeborene Sohn“; lateinisch Phoenix) ist ein mythischer Vogel, der am Ende seines Lebenszyklus verbrennt oder stirbt, um aus dem verwesenden Leib oder aus seiner Asche wieder neu zu erstehen. (Wikipedia)

Nichts im Leben gibt es zwei Mal. Nicht dich, nicht mich, auch nicht den alten SEISHINKAI. Das neue DOJO hat nicht nur ein neues Fundament (wie symbolisch!), ein neues Dach - besser isoliert und abgedichtet gegen die Unbill des Lebens (wie symbolisch!), neue Wände und Strukturen, die künftig unsere Abläufe und unser Miteinander viel erfolgreicher lenken werden - der neue SEISHINKAI hat vor allem eines: 

einen bedeutungsvollen Anfang.

Eine Transformation nach der Vernichtung des Alten. Nicht nur wir selbst - auch die Organisationen, die wir erschaffen - können vor die lebensentscheidende Kreuzung geworfen werden: hier geht es nach links, durch Schmerzen in ein neues Leben in dieser Welt. - Dort rechts geht es in ein anderes Leben jenseits der Vorstellungen, es heißt Tod,  Auflösung oder auch in die Bedeutungslosigkeit.
 
Wir sind links rum gegangen, und tauchen neu wieder auf, jetzt ist es amtlich.
Phönix aus der Asche!


Unser Training wird sich von der Ausrichtung her selbstverständlich nicht verändern. Die ist gut.
Verändern wird sich die Intensität,
die Aufmerksamkeit, die wir unserer Arbeit widmen
und die Bedeutung, die Ihr erfahren werdet!


Das Leben ist kurz. Halten wir uns nicht zurück.


Thorsten Schoo

Du findest uns in Alt-Bornheim 35, 60385 Frankfurt


https://www.blogger.com/blogger.g?blogID=3958605502658817684#editor/target=page;pageID=3091294085609277611;onPublishedMenu=allpages;onClosedMenu=allpages;postNum=0;src=link


Dies ist eine gute Zeit anzufangen! Unser Dojo wird nicht nur generalüberholt - es wird eine ganz neue Schule werden! Alle, die schon im SEISHINKAI drin sind, werden sich bestimmt wundern und staunen. Alle die, die jetzt hereinschnuppern, werden wahrscheinlich SEEHR überrascht sein und es einfach schön finden ...

Über die neuen Umkleiden, die neuen Duschen, die neue Küche, das neue Licht ...

Anlässlich der besonderen Situation haben wir uns überlegt, Euch mit zwei kostenfreien Einführungsseminaren im Februar und im März ins Seishinkai Aikido einzuführen 😅

Nutzt diese einmalige Chance!  

Zum neuen Stundenplan 2018

Liebe Leute,

das Trainingsjahr beginnt 👍 "Ski und Rodel" sehr gut, sozusagen. Nur noch wenige Wochen, dann ist erstrahlt der SEISHINKAI wieder in neuem Glanz :) :) Trainiert werden kann schon wieder, die Matte im kleinen Dojo ist ausgelegt. Das große Dojo hat die gleichen Masse wie früher.

Die Handwerker arbeiten auf Hochtouren. Die Wand zum kleinen Trainingsraum ist bereits versetzt, das heißt wenn ihr die nächste Woche zum Training kommt, findet Ihr schon mal die neue Eingangssituation vor :)

Um die Neugier zu steigern und die schöne Überraschung so groß wie möglich zu machen, wird Der Eingangs- und der Küchen-/Umkleidebereich nochmals voneinander abgetrennt. Ihr seht also rechts herum weiterhin nur Plane ...

Der neue Stundenplan ist mit dem Gedanken gestrickt, dass wir gaanz viele neue und interessante Leute ins Dojo holen wollen - engagiert, neugierig, veränderungsbereit. Keine Bewohner und Pseudobeweger (wer hierzu mehr wissen will, checkt mal Tobias Beck auf GedankenTanken.)

Im neuen Stundenplan - seht Ihr unten - stehen wieder Beschreibungen wie "Anfänger, "Mittelstufe" und "Fortgeschrittene". Dies ist nach wie vor die brauchbare Struktur, glauben wir, um eine solide neue Gruppe aufzubauen.

Und jetzt kommt meine Bitte an euch: Bitte geht diesen Einstieg ins junge Jahr 2018 mit, auf dass wir gemeinsam mit offenen Armen und neugierig all diese neuen Leute willkommen heißen auf dem gemeinsamen Weg - lieben lernen,  für (und nicht gegen) etwas kämpfen. Seishinkai Aikido at its best.

Woher kommen jetzt die neuen Leute? Sicher nicht nur im Januar Februar und März. Wir betrachten das gesamte Jahr 2018 als das Gründungsjahr von SEISHINKAI 4.0 💓 


Aikido und Systema outdoors
 
Dies ist der Name, den ich meiner Arbeit gerade gebe, wenn ich darüber spreche, was ich so mache. Muss man nicht viel dazu erklären. Aikido und Systema ist ja klar für euch - aber in 2018 will ich unbedingt mit Euch rausgehen und in der Natur trainieren. Sei es, ganz simpel, im nächsten Park - aber auch in regelmäßigen Abständen draußen in der Natur. Vielleicht schließt Ihr Euch auch einem overnighter an, von Samstag auf Sonntag? Oder wir fahren erst mal morgens los und kommen abends wieder zurück.


Wer zum Outdoor Training Fragen, Ideen, Vorschläge hat - oder überhaupt zum neuen Dojo - , lasst es mich bitte direkt wissen. Ich muss diese Termine unbedingt am Anfang des Jahres und in gemeinsamer Abstimmung mit euch in den Kalender einbauen. - Sonst wird es wieder nichts, wie in 2017.

Für 2018 also keine Entschuldigungen mehr! Von wegen Dojokatastrophe und zu viel zu tun. Tretet mir in den Hintern, bitte!